Teilzeit

Girls Day 2007: Führungspositionen nach wie vor "Männersache"

Obwohl sich die berufliche Qualifikation von Männern und Frauen immer mehr angleicht, sind Frauen in leitender beruflicher Position in Baden-Württemberg noch immer eher die Ausnahme. Wie das Statistische Landesamt nach den Ergebnissen des Mikrozensus feststellt, hatten annähernd 165 000 Männer, jedoch nur knapp 37 000 Frauen eine Führungsposition inne. Gemessen am Frauenanteil unter den Erwerbstätigen insgesamt, der bei 45 Prozent lag, sind "Chefinnen" mit gut 18 Prozent an allen Führungskräften noch immer deutlich unterrepräsentiert. Knapp 82 Prozent der Führungspositionen sind mit Männern besetzt. Wesentliche Ursachen für die unterdurchschnittliche Präsenz von Frauen in Führungspositionen dürften im durchschnittlich niedrigeren Ausbildungsniveau der älteren Frauen, der wesentlich höheren Teilzeitbeschäftigung von Frauen und in familiär bedingten beruflichen Ausfallzeiten begründet sein. mehr

24.04.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Abbruch der Tarifverhandlungen für Lehrkräfte ausdrücklich bekräftig

Der Landeshauptausschuss der GEW Sachsen-Anhalt hat sich in seiner heutigen Beratung intensiv mit der Situation nach Abbruch der Tarifverhandlungen für den Arbeitsplatzsicherungstarifvertrag der Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen befasst. mehr

13.04.2007 Pressemeldung GEW Sachsen-Anhalt

Berlin stellt ab sofort 220 neue Lehrer und Lehrerinnen ein

Berlin stellt ab sofort 220 neue Lehrerinnen und Lehrer für das nächste Schuljahr als Angestellte auf vollen Stellen ein. Zusätzlich erhalten die bisher teilzeitarbeitenden Lehrkräfte der beiden letzten Einstellungsjahrgänge das Angebot, ihre Arbeitszeit auf eine volle Stelle aufzustocken. "Damit ist ein weiterer entscheidender Schritt hin zu einer guten Unterrichtsversorgung an Berlins Schulen getan", sagte Bildungssenator Prof. E. Jürgen Zöllner (SPD) am Mittwoch in Berlin. mehr

28.03.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Beruf nicht nur wegen guter Aussichten wählen

(bikl/ots) Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) warnt davor, allein wegen der guten Berufsaussichten den Ingenieursberuf zu ergreifen. "Wer in der Oberstufe Mathe und Physik abgewählt hat, sollte es sein lassen", sagt Sascha Hermann, Bereichsleiter Beruf und Gesellschaft beim VDI der ZEIT. mehr

28.03.2007 Artikel

Nach Osterpause finden Beratungen zwischen Landesregierung, Beamtenbund und GEW zum Thema tatsächliche längere Lebensarbeitzeit und Altersermäßigung statt

Nach der Osterpause werden Gespräche zwischen der Landesregierung, dem Beamtenbund Baden-Württemberg und der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg auf Grundlage der Koalitionsvereinbarung stattfinden, um über die mittel- und langfristige Entwicklung der Arbeitszeit von Lehrerinnen und Lehrern und über Elemente zur Erreichung einer tatsächlich längeren Lebensarbeitszeit zu beraten. mehr

26.03.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Nach Osterpause finden Beratungen zwischen Landesregierung, Beamtenbund und GEW zum Thema tatsächliche längere Lebensarbeitzeit und Altersermäßigung statt

Nach der Osterpause werden Gespräche zwischen der Landesregierung, dem Beamtenbund Baden-Württemberg und der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg auf Grundlage der Koalitionsvereinbarung stattfinden, um über die mittel- und langfristige Entwicklung der Arbeitszeit von Lehrerinnen und Lehrern und über Elemente zur Erreichung einer tatsächlich längeren Lebensarbeitszeit zu beraten. mehr

26.03.2007 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Weniger Schüler in beruflichen Schulen in Ostdeutschland

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besuchen im laufenden Schuljahr 2006/2007 rund 2,8 Millionen Schülerinnen und Schüler berufliche Schulen in Deutschland; das sind 0,4% oder 10.600 mehr als im Vorjahr. Dabei stand einer Zunahme der Schüler im früheren Bundesgebiet von 1,0% (+ 21.800) ein Rückgang in den neuen Bundesländern von 1,9% (- 11.200) gegenüber. mehr

16.03.2007 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Hohe Pensionierungsrate ist ein Alarmzeichen

Als alarmierend hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Albin Dannhäuser, die Tatsache bezeichnet, dass wieder mehr Lehrerinnen und Lehrer aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Pension gehen müssen. "Der Lehrerberuf ist ein Verschleißberuf, der in hohem Maße psychisch wie physisch belastend ist. Das gesellschaftliche Umfeld von Kindern und Jugendlichen hat sich massiv verändert. Lehrerinnen und Lehrer müssen immer mehr Aufgaben übernehmen, aus denen sich andere Institutionen abgemeldet haben." mehr

13.03.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Tarifverhandlungen für Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen-Anhalt: Abbruch ohne Ergebnis

"Wir bedauern, dass die Landesregierung auf unser Bemühen, den Arbeitsplatzsicherungstarifvertrag für Lehrkräfte zu retten, mit einem unzumutbaren Angebot reagiert hat", sagte nach fast sechsstündiger Verhandlung GEW-Landeschef Thomas Lippmann am Abend des 12. März. mehr

13.03.2007 Pressemeldung GEW Sachsen-Anhalt

Flexibel arbeiten, Erfahrungen nutzen, langfristig lernen

Die Zeitarbeit in Deutschland boomt, sie verzeichnet enorme Zuwachs- raten - Betriebe benötigen nicht zuletzt wegen des gestiegenen Wettbewerbsdrucks auch immer mehr Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die kurzfristig einsetzbar sind. So hat sich die Zahl der Zeitarbeitnehmer/-innen seit 1993 von rund 121.000 auf etwa 500.000 im Jahr 2006 mehr als vervierfacht. Bereits 35 bis 40 Prozent aller Erwerbstätigen stehen in einem "nicht-regulären" Beschäftigungsverhältnis, zu denen neben der Zeitarbeit auch Telearbeit, Teilzeitarbeit, befristete und geringfügige Beschäftigung sowie neue Formen der Selbstständigkeit gehören. Wie aber sieht es mit den Weiterbildungsmöglichkeiten von Zeitarbeitnehmern/-innen aus? Gerade für sie spielt in einer sich permanent wandelnden Arbeitswelt die Kompetenzentwicklung für den Erhalt der individuellen Beschäftigungsfähigkeit eine besondere Rolle, denn sie verpflichten sich in der Regel zu einem häufigen Wechsel des Arbeitsplatzes, des Arbeitsumfeldes und der beruflichen Tätigkeit - und stehen somit bei wachsendem Zeitdruck vor immer neuen Herausforderungen. mehr

22.02.2007 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)