"Wir fordern die hessische Landesregierung mit allem Nachdruck dazu auf, aus dem Urteil des Gießener Arbeitsgerichts endlich die richtigen Konsequenzen zu ziehen: Hessen muss seine Vorreiterrolle als Arbeitgeber beim Unterlaufen von Kündigungsschutzregelungen endlich beenden und die Zahl der befristeten Arbeitsverträge im Landesdienst auf ein absolutes Mindestmaß eingrenzen", erklärten die Vorsitzende des Bezirksverbands Frankfurt, Maike Wiedwald, und der GEW Landes-vorsitzende, Jochen Nagel, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.
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14.03.2013
Pressemeldung
GEW Hessen