Zensuren

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Besseres Gleichgewicht - bessere Noten

Ist es möglich, den Gleichgewichtssinn von Kindern zu stärken und damit möglicherweise ihren Lernerfolg zu steigern? Das wollen Wissenschaftler jetzt in Hessen herausfinden. mehr

26.11.2010 Pressemeldung Nintendo of Europe GmbH

Niedersachsen

GRÜNE fordern Konzept gegen steigende Misserfolgsquote an Gymnasien

Als "alarmierend" hat die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter die in den letzten Jahren stark gestiegene Misserfolgsquote an niedersächsischen Gymnasien bezeichnet. "Nur noch 6 von 10 Schülerinnen und Schülern, die zu Beginn der Sekundarstufe I auf ein Gymnasium gegangen sind, erreichen dort auch die Hochschulreife", sagte die Grünen-Politikerin am Mittwoch (heute) in Hannover. Das gehe aus der jüngst veröffentlichten Schulstatistik des Kultusministeriums hervor. mehr

24.11.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

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Gesundheit

Bessere Noten durch Gleichgewichtstraining

Schlechtes Gleichgewicht - schlechtere Noten, gutes Gleichgewicht - bessere Noten. Das sind, auf einen kurzen Nenner gebracht, die Ergebnisse des Projekts Schnecke in Hessen. Mit umfangreichen Screenings und ausführlichen Tests konnten Wissenschaftler in den vergangenen Jahren einen Zusammenhang zwischen Gleichgewichtstörungen und Schulleistungen nachweisen. In einem zweiten Schritt wird nun erprobt, ob spezifische Trainingsprogramme Gleichgewicht und damit Lernerfolge der Kinder verbessern können. mehr

23.11.2010 Artikel

Nordrhein-Westfalen

Warnung vor Unverbindlichkeiten bei Grundschul­empfehlungen und Kopfnotenvergabe

Mit der "Kleinen Schulgesetznovelle" setzt die Landesregierung ihr Projekt "Rückbau bisheriger Schulreformen" fort. mehr

03.11.2010 Pressemeldung Philologenverband NRW (PhV NRW)

Schulabschluss

Ausländische Schüler haben im Durchschnitt schlechtere Schulabschlüsse

(hib/STO/BOB) Ausländische Schüler weisen nach Angaben der Bundesregierung durchschnittlich schlechtere Schulabschlüsse auf als deutsche und erreichen seltener höhere Abschlüsse. Dies geht aus dem als Unterrichtung durch die Bundesregierung ([17/3276](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/032/1703276.pdf)) vorgelegten bundesweiten Integrationsprogramm hervor. Danach erreichten 40 Prozent der ausländischen Absolventen 2008 einen Hauptschul- und knapp 33 Prozent einen Realschulabschluss sowie 12 Prozent die Fach-/Hochschulreife. Dagegen verließen den Angaben zufolge nur 21 Prozent der deutschen Absolventen die Schule mit einem Hauptschulabschluss, aber 32 Prozent mit der Fach/Hochschulreife. mehr

02.11.2010 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Ausbildungsabsolventen

Schlechte Noten drücken auf das Einstiegsgehalt

Ausbildungsabsolventen mit nur "ausreichenden" Kenntnissen und Fertigkeiten müssen beim Berufseinstieg mit rund zehn Prozent weniger Lohn rechnen als Absolventen mit sehr guten Noten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Betrachtet man die Einkommen etwa fünf Jahre nach Ausbildungsende, ist die Differenz sogar noch größer. mehr

10.10.2010 Pressemeldung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Berlin

MSA 2010: Ergebnisse nahezu konstant im mehrjährigen Mittel

Die Ergebnisse im Prüfungsteil des Mittleren Schulabschluss (MSA) liegen im langjährigen Mittel früherer Werte. So haben von den zur Teilnahme verpflichteten Schülerinnen und Schüler 87 % die Prüfung bestanden. In diesem Jahr nahmen 17.420 Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe am MSA teil. mehr

16.09.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

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Zeugnisnoten

Lehrer haben Bewertungsspielraum

Lehrer haben einen pädagogischen Bewertungsspielraum bei der Leistungsfeststellung ihrer Schüler, so die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Mainz. Eine Ermittlung der Jahreszeugnisnote am Ende der Klassenstufe 10 unter Gewichtung der Leistungen im 1. und 2. Schulhalbjahr im Verhältnis 1 : 2 sei also rechtlich nicht zu beanstanden. mehr

10.09.2010 Artikel

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Urteil

Lehrer dürfen Noten anders runden

(red/pm) Lehrer müssen nicht immer die Note vergeben, die sich rechnerisch aus den einzelnen Bewertungen der schriftlichen und mündlichen Schülerleistungen ergibt. Sie dürfen gerade auch für Versetzungszeugnisse negativ berücksichtigen, wenn sich die Leistungen zuletzt deutlich verschlechtert haben und gravierende Lücken im fachbezogenen Grundwissen bestehen. Dies hat die für das Schulrecht zuständige 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Braunschweig in einem jetzt veröffentlichten Beschluss entschieden. mehr

07.09.2010 Artikel