Zensuren

VBE wirbt für eine feinfühligere Wortwahl beim Eltern-Rück­meldebogen der Grundschulempfehlung

Die Grundschulempfehlung, die Kinder auf drei verschiedene Schul­arten nach Klasse vier aufteilt, ist verschickt. Alle Eltern müssen sich da­zu auf einem Rücksendebogen an die Schule äußern. Der Verband Bil­dung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg sieht bei den vorformu­lierten Ant­worten zum Ankreuzen einen weniger feinfühligen Umgang mit den El­tern, deren Kinder ausschließlich eine Hauptschulempfehlung erhalten ha­ben. mehr

17.03.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Der Vorsitzende der Landeselternvertretung Grundschulen fordert die Landesregierung auf, das Saarländische Bildungskonzept neu zu überdenken.

"Wenn Experten der CDU-nahen Conrad Adenauer Stiftung aufgrund einer durchgeführten Studie erklären, es entstehe eine neue Klassengesellschaft zwischen Eltern der bürgerlichen Mitte und finanzschwachen Familien, so sollte dies Ernst genommen und mit einer Sofortmaßnahme reagiert werden. Die aktuelle Kohlenkrise im Land verschärft die aktuelle Situation, da viele betroffene Familien aufgrund ihrer finanziellen Lage den Gürtel in naher Zukunft noch enger schnallen müssen. Leidtragende sind wieder einmal die Kinder, gleiche Bildungsvoraussetzungen sind nicht mehr gegeben. Bildung gehört in die Schule und darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen", so der Vorsitzende der Landeselternvertretung Grundschulen, Jörg Dammann. mehr

28.02.2008 Pressemeldung Gesamt Landes Elternvertretung des Saarlandes (GLEV)

Sicher in die zentrale Prüfung gehen:

Viel Zeit bleibt nicht mehr: Regional unterschiedlich terminiert, müssen sich Zehntklässler im Mai/Juni in den Kernfächern zentralen Prüfungen stellen. Ob Abschlussprüfungen der Jahrgangsstufe 10, mittlerer Schulabschluss, zentrale Leistungsüberprüfung oder besondere Leistungsfeststellung – die Begriffe sind so vielfältig wie die Bildungslandschaft in Deutschland und variieren von Bundesland zu Bundesland. Doch egal, wie man es benennen mag, eines ist dennoch klar: Der Erfolg bei der zentralen Abschlussprüfung beziehungsweise Leistungsfeststellung in Klasse 10 entscheidet mit über den eigenen Schulabschluss oder die Startchancen in der Oberstufe. mehr

18.02.2008 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

BLLV fordert Abschaffung der Zwischenzeugnisse

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat wenige Tage vor dem Zeugnistermin gefordert, die Halbjahreszeugnisse abzuschaffen. "In der Regel sind die Informationen in diesen Zwischenberichten bekannt. Eltern können gut darauf verzichten", erklärte Wenzel. "Wichtiger ist es, dass sich Eltern und Lehrpersonen regelmäßig in Gesprächen austauschen und ihre gemeinsame Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Kinder und Jugendlichen wahrnehmen." Dies setzt eine stabile Vertrauenskultur voraus, die sich in "Schulfamilien" entwickeln kann. "Wenn die Bildungs- und Erziehungsprozesse für alle Kinder und Jugendlichen gut gelingen sollen, müssen sich alle Erwachsenen im Umfeld der Schule ihrer Verantwortung bewusst sein. Dazu gehören Eltern und Lehrer, aber auch Vertreter der Kommune, der örtlichen Wirtschaft und der Beratungs- und Fürsorgeeinrichtungen. Die gegenseitige Information und Unterstützung in dieser ´Schulfamilie´ würde letztlich zu einer Entlastung aller Beteiligten und zu besseren Erziehungs- und Bildungserfolgen führen". mehr

12.02.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Gut 1,4 Millionen Schüler erhalten in Bayern am Freitag das Zwischenzeugnis

Am Freitag, 15. Februar, erhalten gut 1,4 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern ihr Zwischenzeugnis. "Das Zwischenzeugnis trifft eine Aussage über den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler. Es dient als Information und als Basis für eine möglicherweise nötige Förderung, damit sie das Klassenziel gut erreichen", so Kultusminister Schneider. mehr

12.02.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Minister Tesch: Halbjahreszeugnisse als Hilfe für den Endspurt

"Die Halbjahreszeugnisse sollen eine Hilfe für den Endspurt sein, sie zeigen Stärken und Schwächen und machen deutlich, wo noch etwas zu tun ist, um seine Ziele zu erreichen", so Bildungsminister Henry Tesch zum Ende des Schulhalbjahres 2007/08. mehr

31.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Sind Hausaufgaben überflüssig?

(bikl/idw) Seit gut 150 Jahren gibt es allgemeinbildende Schulen in Deutschland, und genauso lange existiert der Hauptfeind aller freien, unbeschwerten Nachmittagsvergnügungen: die Hausaufgaben. Erstaunlich dabei: es handelt sich offenbar mehr um ein pädagogisches Ritual als um eine im schulischen Sinn Erfolg versprechende Maßnahme. Zahlreiche Studien haben nämlich gezeigt, dass Hausaufgaben keinerlei nachweisbaren Einfluss auf die Schulnoten haben. mehr

31.01.2008 Artikel

Sorgentelefon

Für 257.000 Berliner Schülerinnen und Schüler gibt es Halbjahreszeugnisse. Was für die einen ein Grund zur Freude ist, erfüllt andere eher mit Besorgnis oder Enttäuschung. mehr

30.01.2008 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Am Freitag gibt es Halbjahreszeugnisse für 301.626 brandenburgische Schülerinnen und Schüler

Rund 301.600 Schülerinnen und Schüler der 943 brandenburgischen Schulen erhalten am Freitag, dem 01. Februar 2008, ihre Halbjahreszeugnisse. "Zeugnisse sind wichtige Marksteine im Schülerleben. Sie ermöglichen es, Bilanz zu ziehen, sich über Erreichtes zu freuen und Entwicklungsmöglichkeiten zu entdecken. Und doch: Der Wert eines Menschen bemisst sich nicht allein nach seinen Zeugnisnoten", mahnt Bildungsminister Holger Rupprecht an. mehr

30.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

BLLV fordert Klarheit in der Zeugnisfrage

Mit großer Skepsis hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, auf die heute von Kultusminister Siegfried Schneider vorgestellten Änderungen bezüglich der Grundschulzeugnisse reagiert: "Wer Buchstaben durch Ziffernnoten ersetzt und sonst nichts an der seit Jahren heftig kritisierten und von Pädagogen abgelehnten Kategorisierung des Lern,- Arbeits- und Sozialverhaltens von Kindern ändert, nimmt die Bedürfnisse und den Protest der Betroffenen nicht ernst." Im Interesse der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und der Lehrerinnen und Lehrer erwartet der BLLV unverzüglich eine klare Lösung, die den Kindern pädagogisch gerecht wird und den Lehrerinnen und Lehrern genügend Zeit für ihre Kernarbeit lässt. mehr

29.01.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.