Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e.V. (BBB) RSS-Feed

Der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e.V., kurz "Bildungsverband", wurde am 17. Mai 2002 in Hamburg gegründet.

Die Gründung des Verbandes war die logische Weiterentwicklung einer Kooperation, die in den neunziger Jahren als "Arbeitskreis Überregionale Bildungsträger" begann. In regelmäßigen Treffen waren wichtige und alle Träger berührende Fragen erörtert worden. Von der Gründung des Bundesverbandes versprechen sich die Mitgliedsorganisationen nun eine noch engere Kooperation und eine stärkere Interessenvertretung der Akteure in der beruflichen Bildungsarbeit.

Die Ziele des Bildungsverbandes:
Der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung, kurz Bildungsverband (BBB), ist ein Zusammenschluss maßgeblicher Anbieter von Bildungsprogrammen in Deutschland. In seinen Mitgliedsverbänden helfen jährlich Tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Menschen mit qualitätsgeprüften Aus- und Weiterbildungen bei der Verbesserung ihrer beruflichen Chancen.

Ziel des Bildungsverbandes ist es, die gemeinsamen Interessen der Träger und deren Teilnehmer zu wahren und in ihrem Sinne aktiv auf die Bildungs- und Sozialpolitik in Deutschland Einfluss zu nehmen. Insbesondere sollen die Bestrebungen der Mitglieder in unternehmens-, bildungs- und sozialpolitischen Angelegenheiten durch Information und Beratung gefördert und koordiniert werden. Darüber hinaus können Mitglieder des Bildungsverbandes eine gesonderte Zweckgemeinschaft bilden, die arbeits- und tarifrechtliche Regelungen entwickelt, um diese mit den zuständigen Gewerkschaften zu verhandeln.

Als besonders wichtig erachten die Mitglieder den Dialog miteinander, auch unabhängig von aktuellen Ereignissen. Es geht daher nicht nur um Krisenmanagement sondern auch um Gestaltung.

"Gestaltung" der Weiterbildungslandschaft in Deutschland hat selbstverständlich auch sehr viel mit Qualitätsstandards zu tun. Der Bildungsverband versteht sich daher auch als ein "Qualitätsverbund" der beruflichen Weiterbildung und hat sich und seine Mitgliedsunternehmen auf Qualitätsgrundsätze festgelegt.

www.bildungsverband.info/

Meldungen

Arbeitsmarktpolitik

Bildungsverband: Aufhebung der 900 Mio. € Haushaltssperre "richtig und notwendig!"

Wichtige Weichenstellungen für eine erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik Bundesregierung und Bundestag haben gestern wichtige Weichen für eine erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik im Jahr 2010 und darüber hinaus gestellt. Dazu gehören sowohl die Freigabe von gesperrten Haushaltsmitteln in Höhe von 900 Millionen Euro durch den Haushaltsausschuss des Bundestages als auch mehrere Kabinettsbeschlüsse, unter anderem zur Zukunft der Jobcenter sowie die Fokussierung auf besonders schwer vermittelbare Zielgruppen. mehr

22.04.2010 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Bildungsgipfel II: Merkel verspricht Ländern 5,2 Milliarden für Bildung - aber keine nationale Bildungsstrategie erkennbar

Trotz einer prinzipiellen Milliarden-Zusage des Bundes geht der Streit mit den Ländern über die Bildungsfinanzierung in Deutschland weiter. Der Bund werde zusätzlich 40 Prozent einer Finanzierungslücke von mindestens 13 Milliarden Euro pro Jahr übernehmen, kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach dem Bildungsgipfel mit den Ministerpräsidenten am 16.12.09 in Berlin an. Der Bund wolle dies aber über konkrete Projekte leisten - die Länder fordern hingegen vehement einen höheren Anteil am Umsatzsteueraufkommen. In einem halben Jahr soll darüber entschieden werden. mehr

17.12.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Zugang bei Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) wieder rückläufig

Im November sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen gegenüber Oktober um 13.000 auf 3,215 Millionen. Im Vergleich mit dem November 2008 waren allerdings 227.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte auf 7,6 Prozent zurück. Offensichtlich setzt sich der Herbstaufschwung auf dem Arbeitsmarkt ungeachtet der Wirtschaftskrise fort. mehr

02.12.2009 Pressemeldung

Der Arbeitsmarkt im Oktober: Herbstbelebung fiel stärker aus als erwartet

Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im Oktober besser entwickelt als erwartet. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) registrierte in diesem Monat 3,229 Millionen Arbeitslose. Das sind 118.000 weniger als im September, aber 232.000 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel im Monatsvergleich um 0,3 Punkte auf 7,7 Prozent. Ausschlaggebend dafür ist nach Einschätzung der BA die übliche Herbstbelebung, die aber stärker ausfiel als allgemein erwartet worden war. Nach Einschätzung von BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise hat sich die Wirtschaftskrise aber auch im Oktober auf den Arbeitsmarkt niedergeschlagen. Entlastet werde der Arbeitsmarkt durch die hohe Zahl von Kurzarbeitern. Diese lag nach letzten verfügbaren Zahlen im Juni bei gut 1,4 Millionen. "Wir federn zurzeit mit viel Geld die Krise ab", sagte Weise mit Blick auf die milliardenschweren Kurzarbeitergeldzahlungen. Zudem komme die eigentliche Belastung erst im Jahr 2010 auf den Arbeitsmarkt zu. mehr

30.10.2009 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Erfreuliches aus Nürnberg: Arbeitslosenzahl fällt - FbW nimmt deutlich zu

Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, waren 3,346 Millionen Menschen offiziell arbeitslos gemeldet. Das seien 125.000 weniger als im August, allerdings 266.000 mehr als im September 2008. Die Arbeitslosenquote habe sich damit im Vergleich zum Vormonat von 8,3 Prozent auf 8,0 Prozent verringert. Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, warnte indes vor Euphorie. Hauptgründe des Rückgangs seien die saisonübliche Herbstbelebung sowie die Auswirkungen der Kurzarbeit. mehr

30.09.2009 Pressemeldung

Entwicklung des Arbeitsmarktes im März 2009

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März um 34.000 auf 3,586 Millionen gestiegen. Das waren nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit 78.000 mehr als vor einem Jahr. Zum ersten Mal seit mehr als drei Jahren lag die Zahl der Arbeitslosen damit höher als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote legte um 0,1 Punkte auf 8,6 Prozent zu. Dass der traditionelle Frühjahrsaufschwung ausbleibt, gilt als Signal für eine mögliche Umkehr des Trends auf dem Arbeitsmarkt. mehr

31.03.2009 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung, Bildung und Gesellschaft

Erfreuliche Zunahme bei der Förderung der beruflichen Weiterbildung

Die Wirtschaftskrise drückt zunehmend auf den Arbeitsmarkt. Die Zahl der bei der Bundesagentur für Arbeit registrierten Arbeitslosen stieg im Februar auf 3,552 Millionen. Dies seien 63.000 mehr als im Januar und 66.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent. mehr

26.02.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Die Krise erreicht den Arbeitsmarkt – weiterhin Einbrüche bei der Förderung der beruflichen Weiterbildung

Im Januar ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen deutlich gestiegen, um 387.000 auf 3,489 Millionen. Die Arbeitslosenquote stieg auf 8,3 Prozent. Hinzu kommen rund 400.000 Kurzarbeiter: Die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise ist auf dem Arbeitsmarkt angekommen. mehr

30.01.2009 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) im November: Förderung der beruflichen Weiterbildung rückläufig

Der Arbeitsmarkt ist noch stabil. Dies zeigen die aktuellen Zahlen: "Die Arbeitslosigkeit ist im November weiter gesunken. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm zu, und die Nachfrage der Unternehmen nach Mitarbeitern befindet sich nach wie vor auf einem hohen Niveau. Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass der wirtschaftliche Abschwung den Arbeitsmarkt bald erfassen wird", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise heute in Nürnberg. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November um 8000 auf 2.988.000 gesunken. Das waren 390.000 weniger als vor einem Jahr, berichtete die Bundesagentur für Arbeit. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Punkte auf 7,1 Prozent. mehr

27.11.2008 Pressemeldung

Die Förderung der beruflichen Weiterbildung legt weiter zu

- Arbeitslosigkeit erstmals seit 1992 unter 3 Millionen - Eintritte in Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung nehmen weiter zu, aber: Rückgänge bei der Förderung von Langzeitarbeitslosen mehr

30.10.2008 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

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