Was der Deutsche Hochschulverband will
Der Deutsche Hochschulverband, 1950 in Fortführung des 1936 aufgelösten Verbandes der deutschen Hochschulen neugegründet, tritt für eine unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Ihre grundlegenden Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre.
Der Deutsche Hochschulverband ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland. Er vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs.
Die Arbeit des Deutschen Hochschulverbandes dient sowohl dem Hochschullehrerberuf insgesamt als auch den Interessen des einzelnen Mitgliedes. Der DHV verfolgt mit Stellungnahmen und Vorschlägen die Maßnahmen der Gesetzgebung und Verwaltung.
Der Deutsche Hochschulverband ist die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.
www.hochschulverband.de/
Der Deutsche Hochschulverband (DHV), die Berufsvertretung der Professoren und des wissenschaftlichen Nachwuchses, hat den Rechtsweg gegen die W-Besoldung beschritten und Klage beim bayerischen Verfassungsgerichtshof eingereicht. Die Kläger – zwei bayerische Hochschullehrer und der Landesverband Bayern im Deutschen Hochschulverband – halten die in Bayern gezahlten Grundgehälter für Professoren (W2: 3.890,- Euro; W3 4.724,- Euro) für nicht amtsangemessen. Im horizontalen Vergleich der Besoldung von Beamten anderer Besoldungsgruppen wie zum Beispiel Lehrern oder Richtern sei die Besoldung der Hochschulprofessoren nicht amtsangemessen.
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13.12.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der DHV hat einen neuen Preis für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ins Leben gerufen und sucht den oder die "Hochschullehrer/in des Jahres". Der DHV will mit der Vergabe des mit 2.500 Euro dotierten Preises diejenige Hochschullehrerin oder denjenigen Hochschullehrer auszeichnen, der durch außergewöhnliches Engagement in herausragender Weise das Ansehen dieses Berufsstandes in der Öffentlichkeit gefördert hat. Es besteht dabei keine Beschränkung, in welcher Art und Weise dies gelungen ist. Zu Beginn des nächsten Jahres soll der DHV-Preis erstmals für das Jahr 2005 verliehen werden.
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15.11.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Ein grundständiges dreijähriges Bachelorstudium qualifiziert nicht zum Beruf des Richters oder des Rechtsanwalts. Dieser Auffassung sind der Deutsche Anwaltverein (DAV), der Deutsche Juristen-Fakultätentag (DJFT) und der Deutsche Hochschulverband (DHV).
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22.09.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Kempen: "Schröders Äußerungen über 'Diesen Professor aus Heidelberg' nicht hinnehmbar" Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat die wiederholten Äußerungen des Bundeskanzlers über den ehemaligen Richter am Bundesverfassungsgericht, Professor Dr. Paul Kirchhof ("Diesen Professor aus Heidelberg") als die gesamte Professorenschaft diffamierend zurückgewiesen.
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15.09.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat einen neuen Preis für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ins Leben gerufen. Die Berufsvertretung der Universitätsprofessoren und des wissenschaftlichen Nachwuchses sucht den oder die "Hochschullehrer/in des Jahres".
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30.08.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Universitäten haben in 10 Jahren 2000 Professorenstellen verloren - Betreuungsrelation 1:62 Auf die deutschen Hochschulen kommt in den nächsten Jahren nach der jüngsten Prognose der Kultusminister eine Lawine neuer Studierender zu. Zur Bewältigung dieses Ansturms fehlen den Universitäten jedoch viele Professorenstellen. Auf diese Tatsache weist der Deutsche Hochschulverband (DHV) hin. Die Universitätsprofessoren warnen daher vor drohenden Qualitätsverlusten in der universitären Ausbildung und verlangen eine deutliche Erhöhung der Zahl der Professorenstellen.
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24.08.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Den Beschlüssen von Bologna (1999) und Berlin (2003) folgend, wird in Deutschland derzeit das System von Magister- und Diplomstudiengängen auf das der Bachelor- und Masterstudiengänge umgestellt. Der Deutsche Lehrerverband, der Allgemeine Fakultätentag, der Mathematisch- Naturwissenschaftliche Fakultätentag, der Philosophische Fakultätentag und der Deutsche Hochschulverband stellen fest, daß die Einführung der gestuften Studiengänge im Zuge des so genannten Bologna- Prozesses geeignet sein kann, die Mobilität der Studierenden zu fördern und die internationale Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen zu erleichtern.
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12.07.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Deutsche Hochschulverband (DHV), die Berufsvertretung der Professoren und des wissenschaftlichen Nachwuchses, hat bundesweit zu einer Evaluation der Wissenschaftsminister aufgerufen. Alle an Wissenschaftspolitik Interessierten, insbesondere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, haben ab heute die Möglichkeit, auf den Internetseiten des DHV die politischen Leistungen der Bundesministerin für Bildung und Forschung und der jeweiligen Landeswissenschaftsministerin bzw. des jeweiligen Landeswissenschaftsministers zu bewerten.
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16.12.2004
Pressemeldung
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat - auch mit Blick auf das bevorstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Zulässigkeit von Studiengebühren - gefordert, die Studienbedingungen zu verbessern. "Wenn das Bundesverfassungsgericht Gebühren für ein Erststudium zuläßt, muß gesetzlich festgeschrieben werden, daß die zusätzlichen Gelder in erster Linie zur Verbesserung der Studienbedingungen verwendet werden", erklärte DHVPräsident Professor Dr. Bernhard Kempen.
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08.11.2004
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat die Erklärung der neun führenden technischen Universitäten (TU9) sowie verschiedener wissenschaftlicher Fachgesellschaften – Deutsche Physikalische Gesellschaft, Evangelisch-Theologischer Fakultätentag und Deutscher Apothekertag – begrüßt, künftig den Master und nicht den Bachelor als Regelabschluss für ein Studium festzulegen.
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21.10.2004
Pressemeldung
Hochschule und Forschung