Wer wir sind
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Die GEW - das sind fast 270.000 Frauen und Männer, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten, an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, beruflichen Schulen, Sonderschulen, Mittelschulen, Kollegschulen und anderen Schulformen, in Kindertagesstätten und Jugendheimen, an Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen, an Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Weiterbildung, an deutschen Schulen und Hochschulen im Ausland, an Goethe-Instituten rund um den Globus. Auch arbeitslose Pädagog/inn/en und Wissenschaftler/innen gehören der GEW an. Sie sind ebenso gleichberechtigte Mitglieder wie Studentinnen und Studenten.
Was wir tun
Die Bildungsgewerkschaft GEW ist sowohl gewerkschaftliche Interessenvertretung für ihre Mitglieder als auch bildungs- und gesellschaftspolitische Pressuregroup für alle Lernenden: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dass es dabei zu Konflikten kommen kann, ist uns bewusst. Aber diesen Auseinandersetzungen stellen wir uns. Interessen erkennen, formulieren und vor allem durchsetzen kann man nur, wenn sich möglichst viele Kräfte an diesem Prozess beteiligen. Aus diesem Grund ist jedes neue Mitglied ein überzeugendes Argument mehr für die Durchsetzung unserer Ziele. Für unsere Mitglieder bieten wir den Rückhalt einer Gewerkschaft: Rechtsschutz, Beratung, Informationen, Bildungsangebote sowie zahlreiche Möglichkeiten, sich in gesellschafts- und bildungspolitische Diskussionen einzumischen. Darüber hinaus unterstützen wir soziale Projekte und leisten praktische internationale Solidarität.
Wofür wir stehen:
- für Chancengleichheit,
- für Mitbestimmung,
- für soziale Sicherheit und Demokratie.
"Lehrerinnen und Lehrer für alle" ist das Motto der diesjährigen weltweiten Aktionswoche der Globalen Bildungskampagne, die vom 24.-30. April stattfinden wird und an der sich in Deutschland hunderte Schulen beteiligen.
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13.04.2006
Pressemeldung
Politik muss über die Schulgrenzen hinaus Perspektiven für die Zukunft junger Menschen entwickeln. Das hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) anlässlich der Bundestagsdebatte zu Gewalt an Schulen gefordert und ihre Mitarbeit angeboten.
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05.04.2006
Pressemeldung
Frühe Bildung
Die Vernachlässigung eines erheblichen Teils der Jugendlichen lasse sich nicht mehr schön reden, stellte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fest. Seit Jahren würde ein Viertel der Jugendlichen für nicht ausbildungsreif erklärt und ins gesellschaftliche Abseits gestellt. "Diese Jugendlichen haben keine Perspektive. Da darf man sich über zunehmende Gewalt nicht wundern. Die Gesellschaft muss in die Zukunft der jungen Menschen investieren, ihnen muss gezeigt werden, dass wir sie alle brauchen", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der GEW und ehemaliger Chef des Berliner Landesverbandes, am Freitag in Frankfurt am Main.
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31.03.2006
Pressemeldung
"Der Blick über den Tellerrand ins Ausland tut dem deutschen Schulsystem gut. Das schlechte Abschneiden der Schüler bei internationalen Leistungstests und die hohe Abhängigkeit des Schulerfolgs der Kinder von der sozialen Herkunft der Eltern werden zunehmend auch von der Wirtschaft und in anderen Ländern mit Sorge betrachtet", sagte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), zur Eröffnung der Veranstaltung "Schulen in Deutschland – Schulen mit Zukunft?" am Freitag in Frankfurt a.M.
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24.03.2006
Pressemeldung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich dafür stark gemacht, den Vorschlag von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) für gebührenfreie Kindergärten positiv aufzugreifen.
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22.03.2006
Pressemeldung
Frühe Bildung
Der Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten der GEW verurteilt das gewalttätige Vorgehen der französischen Polizei bei der Räumung der Universität Sorbonne in Paris und solidarisiert sich mit der Protestbewegung gegen die umstrittenen Gesetzeseinführung zum Abbau des Kündigungsschutzes im Rahmen der Arbeitsmarktreform.
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15.03.2006
Pressemeldung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wird ihre Streiks auf Bildungseinrichtungen, etwa in Bremen und Hamburg, ausweiten. Zudem sollen die neuen Bundesländer verstärkt in die Tarifauseinandersetzung einbezogen werden. Die Streiks in Kindertagesstätten, Heimsonderschulen und Schulen in Baden-Württemberg sowie Niedersachsen werden fortgesetzt. Das hat die Große Tarifkommission der GEW jetzt beschlossen.
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13.03.2006
Pressemeldung
Frühe Bildung
Gerd Köhler, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), verantwortlich für Hochschul- und Forschungspolitik, hat heute in Bonn während der Sitzung des Hauptvorstandes, des höchsten beschlussfassenden Gremiums der Bildungsgewerkschaft zwischen den Gewerkschaftstagen, aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt erklärt. GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne wird bis zu einer Neubesetzung des Vorstandsamtes kommissarisch die Leitung des Vorstandsbereiches übernehmen.
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11.03.2006
Pressemeldung
Der Versuch, den Tarifkonflikt im Länderbereich in der Spitzenrunde von Arbeitgebern und Gewerkschaften zu lösen, ist am Samstag Morgen in Berlin ergebnislos unterbrochen worden. Verursacher sind einige Arbeitgeber-Hardliner um den niedersächsischen Finanzminister und Vorsitzenden der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), Hartmut Möllring (CDU). Sie haben jeden Versuch vereitelt, den Tarifkonflikt mit einem fairen Interessenausgleich zu beenden.
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11.03.2006
Pressemeldung
6.000 Pädagoginnen und Pädagogen haben am Donnerstag in Berlin für den Erhalt des Flächentarifvertrages und der Arbeitsplätze in Kitas, Schulen und Hochschulen demonstriert.
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09.03.2006
Pressemeldung
Schule,
Aus- und Weiterbildung,
Frühe Bildung