Wer wir sind
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Die GEW - das sind fast 270.000 Frauen und Männer, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten, an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, beruflichen Schulen, Sonderschulen, Mittelschulen, Kollegschulen und anderen Schulformen, in Kindertagesstätten und Jugendheimen, an Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen, an Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Weiterbildung, an deutschen Schulen und Hochschulen im Ausland, an Goethe-Instituten rund um den Globus. Auch arbeitslose Pädagog/inn/en und Wissenschaftler/innen gehören der GEW an. Sie sind ebenso gleichberechtigte Mitglieder wie Studentinnen und Studenten.
Was wir tun
Die Bildungsgewerkschaft GEW ist sowohl gewerkschaftliche Interessenvertretung für ihre Mitglieder als auch bildungs- und gesellschaftspolitische Pressuregroup für alle Lernenden: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dass es dabei zu Konflikten kommen kann, ist uns bewusst. Aber diesen Auseinandersetzungen stellen wir uns. Interessen erkennen, formulieren und vor allem durchsetzen kann man nur, wenn sich möglichst viele Kräfte an diesem Prozess beteiligen. Aus diesem Grund ist jedes neue Mitglied ein überzeugendes Argument mehr für die Durchsetzung unserer Ziele. Für unsere Mitglieder bieten wir den Rückhalt einer Gewerkschaft: Rechtsschutz, Beratung, Informationen, Bildungsangebote sowie zahlreiche Möglichkeiten, sich in gesellschafts- und bildungspolitische Diskussionen einzumischen. Darüber hinaus unterstützen wir soziale Projekte und leisten praktische internationale Solidarität.
Wofür wir stehen:
- für Chancengleichheit,
- für Mitbestimmung,
- für soziale Sicherheit und Demokratie.
Der Mete-Ekşi-Fonds lädt alle interessierten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ganz herzlich ein zur feierlichen Preisverleihung am Samstag, dem 19. November 2005, um 12.00 Uhr. (Ort: Wilhelm–Leuschner–Saal des DGB–Hauses, Keithstr. 1/3, Eingang Kleiststr., 10787 Berlin). Um 15.00 Uhr findet am Gedenkstein für Mete Ekşi auf dem Adenauerplatz eine Kranzniederlegung statt.
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10.11.2005
Pressemeldung
„Der Fehlstart der großen Koalition ist perfekt. In Sonntagsreden preisen Müntefering und Merkel die Bedeutung der Bildungspolitik, in den Koalitionsverhandlungen verschachern sie die ohnehin begrenzten bildungspolitischen Kompetenzen des Bundes zugunsten eines faulen Kompromisses zur Staatsreform“, kommentierte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die heute von den Koalitionsunterhändlern gefundene Einigung zur Föderalismus-Reform.
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08.11.2005
Pressemeldung
"Die Grundschule gehört ebenso ins Zentrum des öffentlichen Interesses wie die weiterführenden Schulen!" Mit diesen Worten begrüßte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), weitere Auswertungen der IGLU-Untersuchungen, wie sie heute in Dortmund vorgestellt werden.
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07.11.2005
Pressemeldung
"Die Kompetenzen des Bundes in der Bildungspolitik müssen erhalten bleiben. Die PISA-Ergebnisse sind ein deutliches Signal, den sich abzeichnenden faulen Kompromiss bei der Föderalismus-Reform zu Lasten der Bildung nicht umzusetzen", erklärten Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), und PISA-Expertin Marianne Demmer in einer ersten Reaktion auf die heute in Berlin vorgestellten Ergebnisse der PISA-E-Studie.
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03.11.2005
Pressemeldung
"Schülerinnen und Schüler müssen endlich konsequent individuell gefördert werden. Ein qualitativ gutes Bildungssystem zeichnet sich sowohl durch hohe Leistungsfähigkeit als auch durch Chancengleichheit aus. Die PISA-Ergebnisse stellen dem deutschen Bildungsföderalismus ein schlechtes Zeugnis aus", erklärten Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), und PISA-Expertin Marianne Demmer mit Blick auf die heute in Berlin vorgestellten Ergebnisse der PISA E-Studie.
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03.11.2005
Pressemeldung
„Wenn die Qualität des Bildungswesens die entscheidende Zukunftsfrage unseres Landes ist, dann verspielt die Große Koalition gerade die Zukunft unserer Kinder. Der schwarz-roten Regierung droht ein fulminanter Fehlstart“, kommentierte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), heute die sich abzeichnende Einigung der künftigen Regierungspartner zur Föderalismusreform.
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02.11.2005
Pressemeldung
Für Förderprogramme für Kinder aus einkommensschwachen Haushalten und Migrantenfamilien hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht.
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31.10.2005
Pressemeldung
Für eine Forschungspolitik aus einer Hand hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ausgesprochen. "Universitäre und außeruniversitäre Forschung müssen unter einem Dach vereint sein. Die geplante Zersplitterung der Zuständigkeiten gefährdet die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Kurzum: Wir brauchen mehr Schavan und weniger Stoiber", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne heute in Frankfurt a.M. mit Blick auf den unionsinternen Streit über die Kompetenzen in der Forschungspolitik.
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28.10.2005
Pressemeldung
"In die Leseförderung muss so viel investiert werden wie in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Gebraucht werden zumindest 10 Mio. Euro für ein Projekt der Bund-Länder-Kommission," erklärte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), anlässlich der Frankfurter Buchmesse.
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20.10.2005
Pressemeldung
Frühe Bildung,
Aus- und Weiterbildung
"Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Horst Köhler, ist ein wichtiger Beitrag, um bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte in ihrer unmittelbaren Umgebung zu wecken," erklärte die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marianne Demmer, anlässlich der Preisverleihung am 19. Oktober in Hamburg. Der Wettbewerb mache zudem deutlich, dass die Schule eine zentrale Bedeutung für die historisch-politische Bildung der jungen Generation habe, so die GEW-Vize. "Dies ist um so wichtiger, als derzeit die Gefahr besteht, dass der Auftrag der Schule auf Lesen, Schreiben und Rechnen verkürzt wird."
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19.10.2005
Pressemeldung
Schule