Unter diesem Motto finden zur Zeit in der ganzen BRD Warnstreiks und Aktionen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft für einen angemessenen Tarifabschluss im Bereich der ArbeitnehmerInnen der Länder statt. 8 Prozent Steigerung, wenigstens aber 200 Euro mehr bedeuten unter Berücksichtigung der Inflation nur eine geringe Reallohnerhöhung. "Das Volumen dieser Forderung für 2 Millionen Landesbeschäftigte umfasst 7.5 Milliarden Euro und stellt damit nur einen kleinen Bruchteil, nämlich ca. 8 Prozent, der Summe dar, die für eine einzige Bank, die Hypo Real Estate, bereitgestellt wurde (Stand 22.01.09). Gute Bildungsarbeit muss gerecht bezahlt werden, deshalb ist die geforderte Entgeltsteigerung ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung", erläutert Ilona Deckwerth, stellvertretende Vorsitzende der GEW Bayern, die Forderung der Gewerkschaften.
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11.02.2009
Pressemeldung
GEW Bayern