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Auftaktveranstaltung des Nationalen Bildungspanels an der Universität Bamberg

Der Universität Bamberg hat Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch zur Federführung in einem deutschlandweiten Forschungs- und Förderprojekt gratuliert. "Dass Bamberg den Zuschlag für das Nationale Bildungspanel bekommen hat, freut mich als bayerischer Wissenschaftsminister ganz besonders. Die Ergebnisse werden von großem nationalen und internationalen Interesse sein", betonte Heubisch am Dienstag anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Bildungspanel in Bamberg. "Bayern wird die Startphase und das Fortschreiten des Nationalen Bildungspanels mit Interesse verfolgen und tatkräftig unterstützen." mehr

03.02.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Streik: Schule findet am 3. Februar statt

Der Unterricht findet am Dienstag, 3. Februar, regulär an allen bayerischen Schulen statt. mehr

02.02.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerische Gymnasien bundesweit Vorreiter im Fach Spanisch

Erstmals können Schülerinnen und Schüler direkt an bayerischen Gymnasien das spanische Sprachzertifikat DELE erwerben. Das entsprechende Abkommen unterzeichneten das Bayerische Kultusministerium und das Instituto Cervantes in Anwesenheit des Spanischen Generalkonsuls Enrique Iranzo Arqués in München. mehr

02.02.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Vorschau: STIFTERLAND BAYERN ab März 2009 in Augsburg zu Gast

Die Initiative STIFTERLAND BAYERN des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen wird am 06.03.2009 die sechste Ausstellungsstation im Augsburger Rathaus eröffnen. In der Ausstellung und dem Katalog nehmen rund 150 Stiftungen die Gelegenheit war, sich und ihr Wirken vorzustellen. mehr

29.01.2009 Pressemeldung STIFTERLAND BAYERN - Eine Initiative des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

Kultusminister Ludwig Spaenle stellt in München bildungspolitische Grundsätze und Handlungsschwerpunkte vor

Der 11. Februar 2009 ist für Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle das zentrale Datum, ab dem bildungspolitische Entscheidungen für die Zukunft gefällt werden. An diesem Tag treffen Staatsregierung und kommunalpolitische Spitzenverbände zusammen, um gemeinsam die Weichen der Bildungspolitik für die geänderten gesellschaftlichen Verhältnisse zu stellen. Für Minister Spaenle geht es um die Unterstützung der Eltern im Erziehungs- und Bildungsprozess und um eine sehr gute Förderung der jungen Menschen. Ein Element dazu ist eine noch stärker auf die Praxis ausgerichtete Lehrerbildung. mehr

28.01.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Mit der bunten CO2-Maus gegen Treibhauseffekt - 1200 Schulklassen haben sich bereits angemeldet

Mehr als 1.200 Schulklassen haben sich mit ihren Lehrkräften für das landesweite Klimaschutzprojekt "CO2-Maus" angemeldet. Das Klimaschutzprojekt war zentral von Erlangen aus für ganz Bayern gestartet. Die Klassen, die am stärksten den CO2-Verbrauch senken, erhalten Preise. mehr

28.01.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Kultusminister Ludwig Spaenle diskutiert mit Landesschülerrat über Schwerpunkte

Zu einem ersten Gespräch trafen heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und sechs Sprecher des Landesschülerrats zusammen. Im Mittelpunkt dabei standen die Chancen des differenzierten Schulwesens in Bayern und die Stärkung der Hauptschule. Bayerns Schulwesen müsse noch durchlässiger gestaltet werden, waren sich Minister Spaenle und die Landesschülersprecher einig. Das Schulforum, ein wichtiges Gremium der Zusammenarbeit von Lehrkräften, Eltern und Schülern vor Ort, solle noch stärker genutzt werden. mehr

26.01.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Eltern können frühzeitig beraten werden und ihre Kinder in der vierten Klasse besser fördern"

"Die Grünen haben offensichtlich den Sinn der Informationen zum Leistungsstand für die Viertklässler nicht verstanden", erwidert das Bayerische Kultusministerium die Vorwürfe des Grünen-Abgeordneten Gehring. Schließlich gehe es bei dieser Information darum, deutlich früher als bisher Eltern über die schulischen Leistungen der Kinder zu informieren. Auf dieser Grundlage können sich die Mütter und Väter - wie es in der Vorlage des Kultusministeriums vorgesehen ist - dann im Gespräch an die Klassenlehrkraft wenden. Sie können sich detailliert beraten lassen, wie sie ihr Kind angesichts bestehender Stärken und Schwächen noch besser unterstützen können. mehr

26.01.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayern verschenkt Potentiale junger Menschen

Der Reformbedarf an Gymnasien ist hoch. Bei einer Fachanhörung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) zum "Gymnasium im 21. Jahrhundert" am Wochenende waren sich Wissenschaftler aus ganz Deutschland einig: Bisher geführte Diskussionen bringen das Gymnasium nicht weiter, weil sie um quantitative Kriterien kreisen, nicht aber um qualitative. "Im Mittelpunkt muss eine neue Qualität des Unterrichts stehen mit dem Ziel des Erwerbs vielfältiger und wertvoller Kompetenzen", erklärte BLLV-Präsident Klaus Wenzel. "Ansonsten kann das Gymnasium den Anforderungen einer modernen Gesellschaft nicht gerecht werden." Die Wissenschaftler bescheinigten Bayerns Schülern hohe Kompetenzen - "allerdings werden sie dafür zu wenig belohnt, weil es ein zu großer Teil von ihnen erst gar nicht ins Gymnasium schafft. Sie werden um ihren Bildungserfolg betrogen", erklärte der Empiriker Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels vom Institut für Schulentwicklung der Universität Dortmund. mehr

26.01.2009 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Große Skepsis beim Bayerischen Philologenverband über Effekte des frühzeitigen Fremdsprachenunterrichts

Nach einer Tagung mit Englisch-Lehrkräften hat sich der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt enttäuscht und kritisch über die Effekte und Ergebnisse des frühen Fremdsprachenlernens an bayerischen Grundschulen geäußert, wie es seit rund sieben Jahren praktiziert wird. Schmidt erklärte: "Die Mehrzahl der Englischlehrer an Gymnasien macht die Erfahrung, dass es nach wie vor keine Verständigung und keine Verlässlichkeit darüber gibt, auf welchem Englischkenntnisstand man am Gymnasium aufbauen kann. In Fächern wie Deutsch und Mathematik ist dies selbstverständlich." mehr

23.01.2009 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)