Bildungsbericht

TIMSS und IGLU

Grundschule - die beste Schule, die wir haben

Die heute in Berlin vorgestellten Ergebnisse der Iglu- und Tims-Studien belegen es erneut: "Die Grundschule ist die beste Schule, die wir haben." Für den Präsidenten des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, steht jedoch auch fest, dass Grundschulen mit großen Problemen zu kämpfen haben. mehr

11.12.2012 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

TIMSS und IGLU

Deutschlands Grundschülerinnen und Grundschüler im Lesen, in Mathematik und in den Naturwissenschaften im internationalen Vergleich weiterhin im oberen Drittel

Viertklässlerinnen und Viertklässler in Deutschland erreichen im internationalen Vergleich im Lesen, in Mathematik und in den Naturwissenschaften erneut ein Kompetenzniveau, das im oberen Drittel liegt. In allen Bereichen liegen die Ergebnisse über dem OECD-Mittelwert und signifikant über dem EU-Mittelwert. Damit bestätigen sie das gute Leistungsniveau von 2001 bzw. 2007. Kinder mit Migrationshintergrund haben in allen drei Bereichen ihre Leistungen verbessert. mehr

11.12.2012 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

Nordrhein-Westfalen

IT.NRW legt Bildungsreport NRW 2012 vor

(IT.NRW). Mit dem soeben erschienenen Bildungsreport NRW 2012 stellt der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen bereits zum sechsten Mal umfangreiche Informationen zur Bildungslandschaft in Nordrhein-Westfalen bereit. Das Themenspektrum reicht von der Kindertagesbetreuung der unter Dreijährigen sowie den schulischen Betreuungsangeboten über die Verteilung der Abiturnoten und der Zahl der Schüler/-innen an Berufskollegs bis hin zur Berufsausbildung und dem Hochschulstudium. mehr

07.12.2012 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Bayern

Bayerischer Bildungsbericht 2012 bestätigt Durchlässigkeit des differenzierten Schulwesens

Mit großer Freude stellen die bayerischen Realschuleltern (LEV-RS) fest, dass es in Bayern weiter gelungen ist, mehr junge Menschen zu weiterführenden Bildungsabschlüssen zu führen und die Zahl der Schülerinnen und Schüler ohne Schulabschluss nochmals zu senken. Dies ist zum einen auf die finanziellen Investitionen Bayerns zurückzuführen, die wir im Bildungsbereich immer gefordert haben, zum anderen aber auch auf die große Durchlässigkeit des differenzierten Schulwesens. mehr

06.12.2012 Pressemeldung Landeselternverband Bayerischer Realschulen (LEV-RS)

Die Grünen

Bildungsbericht: In Bayern immer noch keine Bildungsgerechtigkeit

Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren die nach wie vor herrschende Bildungsungerechtigkeit in Bayern. mehr

04.12.2012 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Spaenle

Kultusminister Ludwig Spaenle zu Kernergebnissen des Bayerischen Bildungsberichts 2012 - Bildungswesen wurde durchlässiger

Heute hat Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle wichtige Ergebnisse des Bildungsberichts Bayern 2012 vorgestellt. Kernbotschaft für ihn ist dabei: "Die erheblichen Investitionen des Freistaats in die Bildung junger Menschen sowie die gemeinsamen Anstrengungen aller am Bildungsprozess Beteiligten, nämlich der Lehrer, Schüler und Eltern, führen zu spürbaren Verbesserungen in der Bildungsbeteiligung der jungen Menschen und beim Erwerb weiterführender Bildungsabschlüsse." mehr

04.12.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Nordrhein-Westfalen

GEW unterstützt Schulprojekt für bessere Bildungschancen

Emre, Hatice und Kai, drei Kinder aus der siebten Klasse, die eines verbindet: Über ihre Zukunft entscheidet ihre Herkunft. Und nur weil sie aus einem bildungsfernen Milieu stammen, sah diese Zukunft düster aus – bislang. Drei Gesamtschulen im Emscher-Raum wollen ihnen durch eine NRW-weit einmalige Kooperation den "SALTO-Sprung" aus der Bildungsarmut ermöglichen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft unterstützt die Schulen auf diesen Weg, und zwar vor allem durch Fortbildungsangebot für die Lehrkräfte der Projektschulen. mehr

19.11.2012 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Ländervergleich

Ländervergleich reduziert sich auf Länderranking

Maresi Lassek, die Vorsitzende des Grundschulverbands, zieht ein erstes Fazit aus den Diskussionen um den IQB-Ländervergleich: "Es kam, wie es kommen musste: der Ländervergleich wird in der Öffentlichkeit unzulässig verallgemeinert als Erfolgs- bzw. Misserfolgsmesser für die Grundschulen in den Bundesländern. Die Rede von ´Siegern` und ´Verlierern` macht die Runde." mehr

08.10.2012 Pressemeldung Grundschulverband e.V.

Bayern

GEW Bayern zu den Ergebnissen des Grundschul-Ländervergleichs: Neue Aufregung um altbekannte Ergebnisse

Alle paar Jahre werden die Leistungen deutscher SchülerInnen in Mathematik, Deutsch und den Naturwissenschaften international und / oder innerdeutsch verglichen (PISA, VERA, IGLU, TIMSS…). Regelmäßig nehmen überwiegend die süddeutschen Flächenländer Spitzenplätze ein. Die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen finden sich meist auf den letzten Plätzen. So auch bei den gerade veröffentlichten Ergebnissen des Ländervergleichs in vierten Grundschulklassen, bezogen auf "Lesen", "Zuhören" und "Mathematik". Bayern nimmt in allen drei Bereichen den ersten Platz ein. mehr

08.10.2012 Pressemeldung GEW Bayern

Bayern

Bayerische Kinder haben mehr Chancen - Sie sind Bildungsgewinner im Ländervergleich

Die bayerischen Grundschülerinnen und Grundschüler haben im Ländervergleich mehr Chancen, auf einem tragfähigen Fundament ihren Bildungsweg erfolgreich fortzusetzen. Sie gelten nach der jüngsten Studie des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungsgwesen als Bildungsgewinner, sie haben so mehr Chancen. Aber es gelingt leider dem BLLV-Präsidenten Wenzel auch dieses Mal nicht, die gute Nachricht zu erkennen. Auch dieses Mal deutet er dieses Ergebnis einer repräsentativen bundesweiten Vergleichsstudie negativ - Schwarzmalen ist angesichts dieser Tatsache wirklich nicht angebracht. Es ist bedauerlich, dass der BLLV-Präsident in nahezu jeder seiner Meldungen die jeweils im Fokus stehende Schulart schlecht darstellt. mehr

08.10.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus