Bildungschancen

Berlin

Bildungspaket: Bürokratie auf Mindestmaß reduziert

Die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets in Berlin soll so unbürokratisch erfolgen wie nur möglich. "Wir versuchen aus bundesgesetzlich gegebenen Bedingungen das Beste zu machen", erklärte Bildungsstaatssekretärin Claudia Zinke. Deshalb wird der berlinpass als einheitlicher Nachweis für die Leistungsberechtigung genutzt. Deshalb haben die Berechtigten ausschließlich mit ihrer bisherigen Bewilligungsstelle (Jobcenter, Wohngeldstelle, Sozialamt) zu tun und nicht mit einer zusätzlichen, neuen Behörde. mehr

07.04.2011 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Thüringen

Bildungskonferenz: "Längeres gemeinsames Lernen als Weg zu mehr Chancengerechtigkeit"

Am 8. April 2011 lädt die GEW Thüringen zur Bildungskonferenz "Längeres gemeinsames Lernen als Weg zu mehr Chancengerechtigkeit" in die IGS Grete Unrein nach Jena ein. mehr

07.04.2011 Pressemeldung GEW Thüringen

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Bundestag

Jugendforscher Albert: Jugendliche bewerten ihre Lebenssituation sehr realistisch

(hib/AW/jbi) Mathias Albert, Hochschulprofessor an der Universität Bielefeld und Mitverfasser der 16. Shell-Jugendstudie, hat sich am Mittwoch vor dem Familienausschuss für massive Investitionen in die frühkindliche und vorschulische Bildung ausgesprochen. Nur so könne verhindert werden, dass größere Teile der zukünftigen Jugend in Deutschland gesellschaftlich weiter abgehängt werden. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Schulabschluss

Mannheim ist wie Kolumbien

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06.04.2011 Artikel

Berlin / Brandenburg

Zweiter Bildungsbericht für Berlin und Brandenburg

Berlins Staatssekretärin für Bildung, Claudia Zinke, und Brandenburgs Staatssekretär für Bildung, Burkhard Jungkamp, haben heute in Berlin gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrike Rockmann, Präsidentin des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS), und Dr. Wolfgang Wendt, kommissarischer Geschäftsführer des Instituts für Schulqualität Berlin-Brandenburg (ISQ) den zweiten gemeinsamen Bildungsbericht für die Länder Berlin und Brandenburg vorgestellt. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Baden-Württemberg

Schluss mit den Bildungs-Dauerbaustellen

Für ein Ende der "Bildungs-Dauerbaustellen" setzt sich die Bildungsgewerkschaft GEW ein. "Wir erwarten von der grün-roten Landesregierung, dass sie unser Bildungssystem von den KiTas bis zu den Volkshochschulen auf neue Füße stellt. 15 Jahre lang hat schwarz-gelb ständig neue Bildungs-Baustellen eröffnet und auf Kosten der Kinder und Jugendlichen immer wieder bildungspolitischen Aktionismus betrieben. Grüne und SPD sollten ein stabiles Fundament schaffen und klare Ziele anstreben, auch wenn diese nicht in einer Legislaturperiode zu erreichen sind", sagte am Dienstag (05.04.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Geld, das in unzählige Schulversuche und Projekte wie das Schulreife Kind gesteckt wurde, könne eingesammelt und effektiver in einen gezielten Umbau von Bildungseinrichtungen gesteckt werden. mehr

05.04.2011 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Hamburg

GEW zum Bildungspaket in Hamburg: "Gefräßiges Verwaltungsmonster und dürftige Gabe"

"Für die 78.000 betroffenen Schulkinder in Hamburg ist das kein Grund zur Freude" kommentiert der Vorsitzende der GEW Hamburg, Klaus Bullan, die Einführung des Bildungspakets in Hamburg. Der zwischen der Bundesregierung sowie der SPD und den Grünen ausgehandelte Kompromiss werde dem Grundsatz der menschenwürdigen Existenz nicht gerecht, kritisiert Bullan: "Die Neuregelung basiert nach wie vor auf einem Menschenbild, das den ALG-II Empfängerfamilien grundsätzlich misstraut und ihnen deshalb höhere Geldleistungen vorenthält". Die Neuregelung war wegen verfassungsrechtlicher Beanstandung der Regelsätze durch das Bundesverfassungsgericht nötig geworden. mehr

05.04.2011 Pressemeldung GEW Hamburg

Bildungsgerechtigkeit

Bildung für alle - auf Mauritius

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04.04.2011 Artikel

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Bildungsfonds

Lübeck: Arme Kinder stehen nicht länger abseits

(imi). Ungewöhnlich, aber machbar: In Lübeck entscheiden Erzieherinnen und Lehrer über die Verwendung von Geldern, mit denen Kinder aus armen Elternhäusern unterstützt werden. Jede Kita, jede Schule kann über ein eigenes Konto verfügen,um etwa das Mittagessen zu bezuschussen oder die Teilnahme an einem Ausflug zu gewährleisten. mehr

01.04.2011 Artikel