G8

Lernen braucht Zeit – G8 und Sonnabendsunterricht

"Ein elfjähriger Sextaner hat heute 31 Wochen-Unterrichtsstunden, seine Lehrer auf Vollzeitstellen nur 24 Stunden - ist das noch zu verantworten?" fragte heute Dr. Ulrich G. Kliegis, Vorsitzender der Deutschen Elternvereins e.V. in Kiel. mehr

07.02.2008 Pressemeldung Deutscher Elternverein e.V.

Achtjähriges Gymnasium: Weniger Unterricht?

(bikl) Nachdem die Kritik am achtjährigen Gymnasium immer lauter wird, hat jetzt Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger angekündigt, die Lehrpläne in seinem Bundesland zu entrümpeln. mehr

07.02.2008 Artikel

Die Landesregierung muss endlich Farbe bekennen und bei den Bildungsausgaben "klotzen"!

- Philologenverband gegen Stundenkürzungen und Qualitätsabbau bis hin zum ´Abitur light´! - Massiver Protest gegen Kürzungspläne bei Naturwissenschaften - Die G8-Probleme an den Gymnasien hätten verhindert werden können, wenn in der Vergangenheit auf die Schulpraktiker gehört worden wäre! mehr

06.02.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

© gew.de

"Das Gymnasium ist noch selektiver geworden"

(bikl) Als "unausgegorene und völlig verhunzte Reform" hat heute die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) die Verkürzung der Gymnasialzeit auf 8 Jahre (G8) in den meisten Bundesländern kritisiert. Angesichts der ernüchternden PISA-Ergebnisse hätten die Kultusminister Handlungsfähigkeit zeigen wollen, die bei PISA deutlich gewordenen Probleme seien aber durch die unausgegorene Reform noch größer geworden. mehr

06.02.2008 Artikel

VBE: G8 weiterer großer Feldversuch

"Mit der Schulzeitverkürzung hat die Landesregierung ein weiteres Projekt umgesetzt, das unzureichend geplant und nicht zu Ende gedacht war", kritisiert der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft VBE NRW, Udo Beckmann. "Nach den Sprachstandserhebungen, den Kopfnoten und dem Kinderbildungsgesetz ist die Schulzeitverkürzung ein weiterer großer Feldversuch, für den letztendlich die Kinder die Zeche zahlen." mehr

05.02.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

"Wir müssen raus aus dem Lagerdenken in der Bildungspolitik"

(bikl/ots) - Der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, und der Chef der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Ulrich Thöne, haben in Gesprächen mit der "Leipziger Volkszeitung" an die Bildungspolitiker in Bund und Ländern appelliert, rasch und durchgreifend "auf die explosive Stimmung" (Meidinger) in den Schulen, bei Eltern, Lehrern und Schülern zu reagieren. mehr

04.02.2008 Artikel

Bayerisches Kultusministerium nimmt zu umfrage der Sendung "Kontrovers" Stellung

Zu den Ergebnissen der Umfrage der Sendung "Kontrovers" nimmt Bayerns Kultusministerium wie folgt Stellung: mehr

30.01.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Frühe Einschulungen

(hib/SKE) Frühe Einschulungen und das Abitur nach 12 Schuljahren thematisiert die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage [(16/7779)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/077/1607779.pdf). mehr

28.01.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Staatssekretär Bernd Sibler 100 Tage im Amt

Staatssekretär Bernd Sibler hat anlässlich seiner ersten 100 Tage im Amt ein Résumée zu seinem Start im Kultusministerium gezogen und dabei seine Schwerpunktbereiche abgesteckt: Die Überprüfung der Lehrpläne im achtjährigen Gymnasium gehört ebenso zu seinen zentralen Themenfeldern wie der Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft, die Medienerziehung und die Arbeit der Landeszentrale für politische Bildung: "Es macht Freude, für diese Bereiche bei unseren Partnern in Politik, Wirtschaft, Hochschulen, der Elternschaft und an den 5000 Schulen in Bayern auf so verlässliche und hochkompetente Mitstreiter zählen zu können", sagte Sibler. "Sie alle haben mir den Start in meiner neuen Aufgabe leicht gemacht und sind mir mit großem Vertrauen entgegengekommen." mehr

23.01.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

GEW Hessen zur Wetzlarer Erklärung: CDU Bildungspolitik in Hessen gescheitert

"Nach der katastrophalen bildungspolitischen Bilanz der CDU-Landesregierung ist das Vertrauen der Bevölkerung in deren bildungspolitische Kompetenz zu Recht auf einem Tiefststand angelangt", erklärte der Vorsitzende der hessischen GEW, Jochen Nagel, in Anbetracht der "Wetzlarer Erklärung" der schulpolitischen Sprecher der CDU/CSU Fraktionen der Länder. mehr

18.01.2008 Pressemeldung GEW Hessen