Hochschulpakt

Stärkung des Studienstandorts Hessen

Als zukunftsweisend für die Studierenden und die Hochschulen und als eine Stärkung des Studienstandorts Hessen hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, die Entscheidung des Landtags zur Einführung allgemeiner Studienbeiträge bezeichnet. In Hessen sollen nach dem Willen des Parlaments ab dem Wintersemester 2007/2008 Beiträge in Höhe von 500 Euro je Semester erhoben werden. Die Einnahmen von schätzungsweise 120 bis 130 Millionen Euro fließen in vollem Umfang in die Hochschulen, um dort die Lehr- und Lernbedingungen weiter zu verbessern. mehr

05.10.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Arbeitgeberpräsident Hundt und HRK-Präsidentin Wintermantel fordern schnelle Einigung über substanziellen Hochschulpakt 2020

Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt und HRK-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel haben die Politik aufgefordert, im Rahmen des "Hochschulpakts 2020" den Hochschulen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Qualität der Lehre zu sichern. Wer angesichts deutlich steigender Studierendenzahlen an Investitionen in eine qualitativ hochwertige Hochschulbildung spare, setze die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit des Bildungs- und Wirtschaftsstandortes Deutschland aufs Spiel. mehr

20.09.2006 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2006" vorgestellt

Nach Ansicht des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Andreas Storm müssen die Begabungspotenziale in Deutschland noch stärker genutzt werden. "Deutschland ist in der Bildung auf einem guten Weg und wird die starken Fähigkeiten seiner Menschen in Zukunft noch besser nutzen", sagte Storm am Dienstag in Berlin. Dort stellte die OECD ihren jährlichen Bericht "Bildung auf einen Blick 2006" mit den neuesten Zahlen zu den Entwicklungen und Tendenzen der wichtigsten Bildungssysteme der Welt vor. mehr

12.09.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bildung im internationalen Vergleich - OECD-Veröffentlichung "Bildung auf einen Blick 2006"

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Andreas Storm, die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die Schleswig-Holsteinische Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave und Andreas Schleicher, Leiter der Abteilung für Bildungsstatistiken und –indikatoren der OECD, haben am Dienstag den 12.09.2006 in Berlin die neue Ausgabe des OECD-Berichts Bildung auf einen Blick (Education at a Glance) vorgestellt. Die Veröffentlichung enthält eine Vielzahl von Indikatoren zu zentralen bildungspolitischen Fragen und beleuchtet diese aus einer internationalen Perspektive. mehr

12.09.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

KMK-Präsidentin Erdsiek-Rave wirbt für Bildungsstandort Deutschland

Ute Erdsiek-Rave, Präsidentin der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK), hat heute (8. September) in den USA um die Rückkehr deutscher Akademiker aus dem Ausland geworben. Vor einem Netzwerk in Nordamerika forschender deutscher Akademiker verwies sie auf die gut entwickelte und für Studierende und Lehrende gleichermaßen attraktive deutsche Hochschullandschaft. "Wir müssen uns vor dem amerikanischen Hochschulsystem nicht verstecken", sagte die KMK-Präsidentin bei der GAIN-Jahresversammlung in Boston. GAIN (German Akademic International Network) ist eine gemeinsame Initiative vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD), der Alexander von Humboldt-Stiftung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft. mehr

08.09.2006 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

BMBF-Haushalt wächst um 500 Millionen Euro

Mehr Geld für Spitzenforschung und Nachwuchsförderung Schavan zu Ausbildungsplatzsituation. "Alle Ausbildungswilligen werden Chance bekommen" Mit einer Steigerung um fast 500 Millionen Euro auf 8,5 Milliarden Euro setzt der Haushaltsentwurf 2007 für den Etat des BMBF ein deutliches Zeichen für die Priorität von Bildung, Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Bei der ersten Lesung des Haushalts im Bundestag betonte Bildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan: "Fokussierung auf Spitzentechnologie, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie Förderung qualifizierter Fachkräfte und besonders begabter junger Menschen sind die Schwerpunkte der Politik der kommenden Jahre." mehr

07.09.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

BMBF-Haushalt wächst um 500 Millionen Euro - Mehr Geld für Spitzenforschung und Nachwuchsförderung

Mit einer Steigerung um fast 500 Millionen Euro auf 8,5 Milliarden Euro setzt der Haushaltsentwurf 2007 für den Etat des BMBF ein deutliches Zeichen für die Priorität von Bildung, Wissenschaft und Forschung in Deutschland. mehr

07.09.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Deutscher Hochschulverband schlägt Eckpunkte zum "Lecturer" vor

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat an Bund und Länder appelliert, bei den Verhandlungen um den Hochschulpakt 2020 den drohenden Kollaps der Hochschulen zu verhindern. "Ohne zusätzliche staatliche Mittel werden die Universitäten ersticken", erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen. mehr

04.09.2006 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Niedersächsische Hochschulen

Die niedersächsischen Hochschulen werden durch die nachhaltige Politik der Landesregierung gestärkt. Dank des kontinuierlichen Engagements für den Hochschulstandort Niedersachsen können die von der Vorgängerregierung versäumten notwendigen Investitionen schrittweise wieder gut gemacht werden. mehr

08.08.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Ausbau der Hochschulen und Berufsakademien soll von der Wirtschaft nach Kräften unterstützt werden

Das Programm "Hochschule 2012" kann nach Auffassung von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg mit Unterstützung der Wirtschaft zu einem "großen Erfolg und einem Modell für Hochschulpolitik" werden. mehr

04.08.2006 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg