Individuelle Förderung

Heute: Wieder Eltern-Proteste in 14 Städten

Die Bildungsgewerkschaft GEW erreichen immer mehr Proteste von Eltern, die mit der Unterrichtsversorgung an den offenen Ganztagsschulen unzufrieden sind. mehr

14.12.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Ohne Hauptschule ein aufstiegsorientiertes Bildungsangebot

(bikl.de) Auch in Rheinland-Pfalz wird es in Zukunft keine Hauptschulen mehr geben. Damit existiert diese Schulform bald in zehn von sechzehn Bundesländern nicht mehr. Neben dem Gymnasium und der Integrierten Gesamtschule (IGS) soll es in Rheinland-Pfalz ab 2009 nur noch die so genannte Realschule plus geben. Im Interview erläutert die rheinland-pfälzische Kultusministerin Doris Ahnen das neue Modell. mehr

14.12.2007 Artikel

Fortbildung im Rahmen der Selbstständigen Schule überbucht!

Bildungsminister Henry Tesch und der Geschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände Lothar Wilken freuen sich über das große Interesse der Kolleginnen und Kollegen an den Bildungsstandards mehr

06.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

BLLV warnt vor Spaltung der Gesellschaft: Schulpolitik der Ausgrenzung führt in die Sackgasse

Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat angesichts der heute veröffentlichten Ergebnisse der internationalen Schulvergleichsstudie PISA 2006 vor einer Zweiklassengesellschaft in Deutschland gewarnt. "Da gibt es junge Menschen, die alle Möglichkeiten haben, gleichzeitig wächst das Heer Gleichaltriger, die chancenlos bleiben. Die Folge ist die Spaltung der Gesellschaft in Gebildete und Ungebildete, in Berufstätige und Arbeitslose, in Arme und Reiche. Den Schulen kommt dabei mehr und mehr die fragwürdige Aufgabe zu, die Lebenswege junger Menschen zu zementieren." mehr

04.12.2007 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Kultusministerin erfreut über gute PISA-Ergebnisse

Als "ein wichtiges Signal auf dem Weg in die richtige Richtung" hat die Hessische Kultusministerin Karin Wolff heute die Ergebnisse der dritten internationalen Bildungsstudie PISA bezeichnet, die von der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgestellt wurden. Erstmals erreichten deutsche Schülerinnen und Schüler in einem der drei regelmäßig getesteten Leistungsbereiche, den Naturwissenschaften, ein Leistungsniveau über dem OECD-Durchschnitt, das bedeutet Rang 8 unter den OECD-Staaten. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

PISA hat 700 Seiten

"Kleine Fortschritte und das relativ gute Abschneiden im Bereich Naturwissenschaften sind erfreulich, aber das mittelmäßige Abschneiden im Leseverständnis und in Mathematik zeigen, dass mehr Anstrengungen zur Verbesserung unserer Bildungseinrichtungen nötig sind. Zweimal ausreichend ist kein gutes Zeugnis. Anstatt weiter Förderangebote zu kürzen, muss die Landesregierung in ihrem Kinderland endlich die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen ausbauen", sagte am Dienstag (04.12.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

04.12.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Flath zur Pisa-Studie: Der Patient ist auf dem Weg der Besserung

Zufrieden äußert sich Sachsens Kultusminister Steffen Flath zur Veröffentlichung der PISA-Studie. Die Ergebnisse würden die Reformfähigkeit des deutschen Bildungssystems belegen. " Wir ernten die ersten Früchte unserer Anstrengungen", sagte Flath. Die gute Arbeit der Lehrer sei für das Ergebnis entscheidend. Allerdings gebe es keinen Anlass zum selbstgefälligen Jubel. Das Abschneiden müsste Ansporn für weitere Anstrengungen sein. "Die erste PISA-Studie hat den Bildungsstandort Deutschland auf das Krankenbett geworfen. Der Patient ist nun auf dem Weg der Besserung aber noch nicht kerngesund", so Flath. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Erfolge achten, aber die Verlierer nicht vergessen

Deutschland ist im PISA-Vergleich vorangekommen. Die "Leistungsbilanz" von Pisa 2006 zeigt leichte Verbesserungen in der Lesekompetenz und in der mathematischen Kompetenz deutscher Schüler. In beiden Fächern sind wir aber nur knapp über OECD Durchschnitt und noch nicht an der Spitze. Besser sieht es in den Naturwissenschaften aus. "Das ist erfreulich, vor allem für das Image der Schule und Ergebnis der engagierten Arbeit der Lehrer und Erzieher. Gründe für euphorische Feiern finden wir aber nicht, vor allem, wenn die vorhandenen Mängel ignoriert weiterhin ignoriert werden. Das ist nun mal der erneut bestätigte und besonders in Deutschland ausgeprägte negative Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsabschluss", erklärte dazu der Thüringer GEW-Vorsitzende Jürgen Röhreich. mehr

04.12.2007 Pressemeldung GEW Thüringen

Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider: Deutschland hat sich bei PISA 2006 verbessert

Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider ist mit den zum Teil deutlich verbesserten Leistungen der deutschen Schülerinnen und Schüler bei der PISA-Studie 2006 zufrieden. "Gerade das gute Abschneiden unserer Schülerinnen und Schüler in den Naturwissenschaften stimmt für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland zuversichtlich." Kultusminister Schneider verweist dabei beispielsweise auf die Einführung des Faches Natur und Technik am achtjährigen Gymnasium; an der Hauptschule in Bayern spielen, so der Minister, die Naturwissenschaften und der Praxisbezug traditionell eine wichtige Rolle. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

PISA-Studie 2006: Positiver Trend setzt sich fort - Eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen

Am heutigen Dienstag wurden in Berlin die Ergebnisse der PISA-Studie 2006 vorgestellt. Dabei verbesserte sich Deutschland im Schwerpunkt der Studie, den Naturwissenschaften, deutlich und liegt nun über dem OECD-Schnitt. In Deutsch und Mathematik kam es nur zu einer leichten Verbesserung. mehr

04.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland