Legasthenie

Zahlen sind im Gehirn räumlich repräsentiert

(bikl/idw) Etwa sechs Prozent aller Kinder leiden an einer Rechenschwäche (Dyskalkulie). Doch im Gegensatz zur Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie) wissen die Forscher vergleichsweise wenig über die Ursachen. mehr

10.07.2006 Artikel

War Pippi Langstrumpf Dyskalkulikerin?

Mit ihrem Lied "2 x 3 macht 4, widdewiddewitt und Drei macht Neune", hat Pippi Langstrumpf vielen Menschen große Freude bereitet. Ihre ersten "Schulversuche" waren ebenfalls sehr amüsant. Ganz so spaßig sieht es bei vielen Schülern nicht aus, denn sie teilen ein gemeinsames Phänomen: Sie können sich unter Zahlen und Mengen nichts vorstellen! Pippilotta, Viktualia, Rollgardinia, Pfefferminza hätte auch noch den Namen Dyskalkulia hinzunehmen können und keiner hätte sich gewundert, da der Begriff Dyskalkulie (Rechenstörung) bis heute noch wenig bekannt ist. mehr

01.06.2006 Pressemeldung

Bundeselternrat fordert die KMK auf, Regelungen für Legasthenie und Dyskalkulie zu schaffen

"Das Recht auf Bildung darf niemandem verwehrt werden" (Europäische Menschenrechtskonvention 1952). Die damit verbundene Förderung und Forderung meint alle Kinder; dabei muss jedes Kind in Bildung und Ausbildung individuell gefördert werden. Legasthenie (Lese- Rechtschreibstörung) und Dyskalkulie (Rechenstörung) sind eine Herausforderung für eine auf individueller Förderung basierende Unterrichtskultur. mehr

24.05.2006 Pressemeldung

Die Delegierten des Bundeselternrates bestätigen den bisherigen Vorsitzenden Steinert

Die Delegiertenversammlung des Bundeselternrates (BER) wählte auf ihrer Frühjahrsplenartagung vom 19. - 21.05.2006 in Porta Westfalica mit großer Mehrheit erneut Herrn Wilfried W. Steinert (56) aus dem Land Brandenburg zum Vorsitzenden. Damit wurden die Positionen und der bisherige Weg des Bundeselternrates bestätigt: Im Mittelpunkt der Arbeit steht für den Bundeselternrat die Verbesserung der Zukunftsperspektiven für alle Kinder und Jugendlichen. mehr

22.05.2006 Pressemeldung Bundeselternrat

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!

Mit 16 unterschiedlichen Schulsystemen, 16 Lehrerausbildungen, 16 Lehrplänen und 16 Versetzungsordnungen – verteilt noch einmal auf mindestens drei Schulformen, finden wir in der deutschen Schullandschaft ein System vor, das einer radikalen Reform bedarf, wenn man nur eine annähernde Chancengleichheit für Schüler schaffen will. Schüler mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen werden nach den Erfahrungen des BVL - Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. - in diesem System nahezu gar nicht aufgefangen. mehr

01.05.2006 Pressemeldung

© bvl-legasthenie.de

Schulversagen – in Deutschland ein Dauerbrenner!

Die meisten Kinder freuen sich auf ihren ersten Schultag und wollen Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Bereits in der ersten Schulklasse zeigen sich allerdings bei einigen Kindern Auffälligkeiten, d.h. sie lernen langsamer Lesen, Schreiben oder Rechnen als der Klassendurchschnitt und machen viele Fehler. In der zweiten Klasse verstärken sich bei diesen Kindern die Probleme, in der dritten Klasse haben sie oftmals den Anschluss an die Klasse und jeglichen Spaß am Lernen verloren. „Kein Kind macht mit Absicht Fehler, eigentlich wollen alle Kinder zeigen, dass sie was können“, so Christine Sczygiel, Vorsitzende des BVL - Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. „Würden die Lehrkräfte an unseren Schulen mehr über Teilleistungsstörungen wie Legasthenie und Dyskalkulie wissen, dann könnte diesen Kindern frühzeitig geholfen werden.“ mehr

29.03.2006 Pressemeldung

© bikl.de

"Ausgezeichnet": 10 Programme ausgezeichnet

Der deutsche Bildungssoftware-Preis „digita“ zeichnete zum ersten Mal zwei Programme für Lernschwache aus: Mit „Klex Version 11“ gewann eine Übungshilfe für legasthene Kinder in der Kategorie „Allgemeinbildende Schule“. Ebenfalls einen „digita“ bekam das E-Learning-Portal „ich-will-schreiben-lernen.de“ (Deutscher Volkshochschul-Verband e. V., Bonn) in der Kategorie „Privates Lernen“. Mit diesem Internetangebot des Deutscher Volkshochschul-Verbands können erwachsene funktionale Analphabeten ihre Lese- und Rechtschreibfähigkeiten verbessern. mehr

22.02.2006 Artikel

10 Programme ausgezeichnet

Der deutsche Bildungssoftware-Preis „digita“ zeichnete zum ersten Mal zwei Programme für Lernschwache aus: Mit „Klex Version 11“ gewann eine Übungshilfe für legasthene Kinder in der Kategorie „Allgemeinbildende Schule“. Ebenfalls einen „digita“ bekam das E Learning-Portal „ich-will-schreiben-lernen.de“ in der Kategorie „Privates Lernen“. Mit diesem Internetangebot des Deutschen Volkshochschul-Verbands können erwachsene funktionale Analphabeten ihre Lese- und Rechtschreibfähigkeiten verbessern. mehr

22.02.2006 Artikel

Kultusminister verleiht Bildungssoftwarepreis digita 2006

„Es kann nicht genügen, viel Geld zu investieren, um den Schulen eine vorzügliche Computer-Ausstattung einzurichten. Die Computer müssen im Unterricht auch mit der passenden Software eingesetzt werden“, hob der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann bei der heutigen (21.02.2006) Verleihung des Deutschen Bildungssoftwarepreises digita auf der Bildungsmesse didacta hervor. Die digita-Preisverleihung sei ein Forum, auf dem Schulen Anregungen für den unterrichtlichen Einsatz von geeigneter Software bekommen könnten. Busemann ist Schirmherr des „digita 2006“. mehr

21.02.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Schulempfehlungen – Der Anfang vom sozialen Abstieg!

Über 70% der Schulempfehlungen bei Legasthenikern und Dyskalkulikern sind falsch Es ist dieses Jahr erneut alarmierend, dass Kinder mit einer Legasthenie / Lese- und Rechtscheibstörung oder einer Dyskalkulie / Rechenstörung aufgrund ihrer Teilleistungsstörung eine Schulempfehlung erhalten, die deutlich unter ihrer Begabung liegt. mehr

20.02.2006 Pressemeldung