Lesekompetenz

"Frühe Aufteilung ist das eigentliche Problem"

"Die Grundschule gehört ebenso ins Zentrum des öffentlichen Interesses wie die weiterführenden Schulen!" Mit diesen Worten begrüßte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), weitere Auswertungen der IGLU-Untersuchungen, wie sie heute in Dortmund vorgestellt werden. mehr

07.11.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Informationsmaterial zum Pressegespräch "PISA und Berlin"

Böger: "Wir sind auf dem richtigen Weg zu besseren Schulen in Berlin. Wir müssen den Kurs halten, denn Bildungsreformen brauchen Kontinuität und Klarheit." mehr

03.11.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Genaues Hinschauen offenbart Mängel im Schulsystem

"Die im Ländervergleich erzielten PISA-Ergebnisse der Thüringer Schulen basieren auf der engagierten Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern, die trotz schwieriger Bedingungen ganze Arbeit leisten. Leider findet das in der Politik und in der Öffentlichkeit zu wenig Anerkennung", sagte Jürgen Röhreich, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Thüringen. mehr

03.11.2005 Pressemeldung GEW Thüringen

Niedersachsen holt im PISA-Ländervergleich auf – Vom Tabellenkeller ins Mittelfeld

"Wir sind dabei aufzuholen, auch wenn wir längst noch nicht dort sind, wo wir hinwollen", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute die jetzt vorliegenden Ergebnisse des PISA-Vergleichs 2003 kommentiert. Alle Schulformen wiesen im Vergleich zu den anderen Bundesländern mittlere Punktwerte aus. "Wir sind nicht mehr im Tabellenkeller und auch noch nicht ganz oben, aber wir kratzen bereits an der Spitzengruppe. Hier hat sich der Schock der ersten PISA-Studie von 2000 positiv ausgewirkt. Mit den von der Landesregierung eingeleiteten und bereits umgesetzten Maßnahmen sind wir nun auf dem richtigen Weg", stellte Busemann fest. Es seien aber noch erhebliche gemeinsame Anstrengungen nötig, um zu Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg aufzuschließen. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Philologenverband Baden-Württemberg zum PISA-2-Ländervergleich: "Das gegliederte Schulsystem hat sich in Baden-Württemberg bewährt"

"Baden-Württemberg mit seinem gegliederten Schulwesen hat beim PISA-2-Bundesländervergleich erfreulich gut abgeschnitten", stellt der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster, nach dem Bekanntwerden des PISA-Ländervergleichs fest und weist darauf hin, dass die von baden-württembergischen 15-jährigen Gymnasiasten erbrachten Leistungen in praktisch allen getesteten Bereichen signifikant über dem OECD-Durchschnitt und insgesamt mit Bayern und Sachsen bundesweit an der Spitze der ermittelten Punkteskalen liegen. Wurster: "Wir freuen uns darüber, weil mit diesen Ergebnissen auch unsere Auffassung über die gute Leistungsfähigkeit des gegliederten Schulwesens mit dem Gymnasium nun bestätigt wird; die Studie bietet keine Argumente, weiter gegen das gegliederte Schulsystem zu Felde zu ziehen." mehr

03.11.2005 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

PISA-Ländervergleich 2003: Saarländische Schülerinnen und Schüler schneiden gut ab

Bei dem mit Spannung erwartetem PISA-Test 2003 hat das Saarland auch im Ländervergleich gut abgeschnitten. Getestet wurden die Kompetenzen von 15jährigen Schülerinnen und Schülern in dem Schwerpunktbereich Mathematik, der Naturwissenschaft und dem Lesen sowie die Problemlösungskompetenz. Gegenüber PISA 2000 gab es im Saarland erhebliche Fortschritte. Am deutlichsten sind die Kompetenzsteigerungen in den Naturwissenschaften, gefolgt von der Mathematik. Beides Fächer, in denen das systematische Lernen in der Schule besonders bedeutsam ist. Auch in der Lesekompetenz steigerten sich die saarländischen Schülerinnen und Schüler, wenn auch der Zugewinn dort geringer war. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Pisa 2003: Baden-württembergische Schulen im Bundesvergleich weit vorne und deutlich über OECD-Schnitt / Im internationalen Ranking überall verbessert

Die Schulen in Baden-Württemberg liegen im Bundesdurchschnitt weit vorne, die Gymnasien erreichen sogar im internationalen Vergleich Spitzenwerte. Das geht aus der Länderauswertung Pisa 2003 hervor, die am Donnerstag (3.November) in Berlin vorgestellt wurde. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ahnen: Ziel aller Reformen bleibt: Leistungsverbesserungen erzielen und Chancengleichheit erhöhen

Die detaillierte Auswertung der PISA 2003-Ergänzungsstudie (PISA-E), die heute in Berlin vorgestellt wurde, bestätige noch einmal die bereits bei der Vorinformation im Juli des Jahres für Rheinland-Pfalz berichteten Ergebnisse, erklärte Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz: "Rheinland-Pfalz liegt in allen untersuchten Kompetenzbereichen im OECD-Durchschnitt". Beim bundesweiten Vergleich der Gymnasien, der jetzt in der Studie ergänzend berichtet wird, erreiche Rheinland-Pfalz gute bis mittlere Platzierungen. Die Gymnasien sind die einzige Schulart, die wegen der verhältnismäßig ähnlichen Beteiligungsquoten länderübergreifend verglichen werden. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

GEW: "Schüler konsequent individuell fördern!"

"Schülerinnen und Schüler müssen endlich konsequent individuell gefördert werden. Ein qualitativ gutes Bildungssystem zeichnet sich sowohl durch hohe Leistungsfähigkeit als auch durch Chancengleichheit aus. Die PISA-Ergebnisse stellen dem deutschen Bildungsföderalismus ein schlechtes Zeugnis aus", erklärten Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), und PISA-Expertin Marianne Demmer mit Blick auf die heute in Berlin vorgestellten Ergebnisse der PISA E-Studie. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Zentrale Erkenntnisse aus dem Ländervergleich: Fortschritte und Herausforderungen

Der jetzt vorgelegte ausführliche Bericht zum zweiten Ländervergleich PISA 2003-E gibt einen umfassenden Überblick zum Leistungsstand der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Die Ergebnisse in den vier Kompetenzbereichen, die bereits im Juli 2005 vorgestellt wurden, werden ergänzt um Hintergrunddaten zu Schülermerkmalen, zur sozialen Herkunft, zur Nutzung des Computers in der Schule, zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebensverhältnissen sowie regionalen Unterschieden. Die Ergebnisse für die einzelnen Länder und ihre Schularten werden zum ersten Mal auf Grundlage der internationalen Metrik (500-er Skala) vorgestellt, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse innerhalb der Länder und im internationalen Maßstab zu verbessern. Dabei ist ein systematischer Vergleich der Schularten über alle Länder hinweg nur für das Gymnasium möglich. Aufgrund der Besonderheiten der Schulorganisation und der unterschiedlichen Bildungsbeteiligung in den Ländern muss bei den anderen Schularten jedes Land für sich betrachtet werden. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder