PISA (Studie)

PISA 2003 E: Trotz Problemen Leistungssprung deutlich erkennbar

Die jetzt vorliegenden Detailergebnisse der PISA-Studie 2003 E bestätigen, dass Bremen im Gesamtergebnis einen deutlichen Leistungssprung gemacht hat. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

PISA und Berlin: Wo bleibt die langfristige Perspektive?

Senator Böger hat in einem Pressegespräch am 03.11.2005 über die speziellen Berliner Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie berichtet. Die GEW BERLIN warnt davor, die Ergebnisse für Schnellschüsse und Profilierungen einzelner Bundesländer zu missbrauchen. Dafür sind die Ausgangsbedingungen zu uneinheitlich. mehr

03.11.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Bayerns Schüler in internationaler Spitzengruppe

Den Anschluss an die Weltspitze haben Bayerns Schülerinnen und Schüler geschafft. Dies belegen die Ergebnisse der PISA-Studie, deren Ländervergleich heute in München von Kultus-Staatssekretär Karl Freller vorgestellt wurde. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Computereinsatz mit "Schereneffekt"

(bikl) Der Computer ist in Deutschlands Schulen noch immer kein Standardmedium. "Die Ergebnisse des internationalen Vergleichs lassen für Deutschland eine vergleichsweise geringe Wirksamkeit der Schule bei der Vermittlung computerbezogener Kenntnisse vermuten", heißt es etwas sperrig in der heute veröffentlichten PISA-Ländervergleichsstudie. mehr

03.11.2005 Artikel

GEW: "Kompetenzen des Bundes in der Bildungspolitik erhalten"

"Die Kompetenzen des Bundes in der Bildungspolitik müssen erhalten bleiben. Die PISA-Ergebnisse sind ein deutliches Signal, den sich abzeichnenden faulen Kompromiss bei der Föderalismus-Reform zu Lasten der Bildung nicht umzusetzen", erklärten Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), und PISA-Expertin Marianne Demmer in einer ersten Reaktion auf die heute in Berlin vorgestellten Ergebnisse der PISA-E-Studie. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Niedersachsen holt im PISA-Ländervergleich auf – Vom Tabellenkeller ins Mittelfeld

"Wir sind dabei aufzuholen, auch wenn wir längst noch nicht dort sind, wo wir hinwollen", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute die jetzt vorliegenden Ergebnisse des PISA-Vergleichs 2003 kommentiert. Alle Schulformen wiesen im Vergleich zu den anderen Bundesländern mittlere Punktwerte aus. "Wir sind nicht mehr im Tabellenkeller und auch noch nicht ganz oben, aber wir kratzen bereits an der Spitzengruppe. Hier hat sich der Schock der ersten PISA-Studie von 2000 positiv ausgewirkt. Mit den von der Landesregierung eingeleiteten und bereits umgesetzten Maßnahmen sind wir nun auf dem richtigen Weg", stellte Busemann fest. Es seien aber noch erhebliche gemeinsame Anstrengungen nötig, um zu Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg aufzuschließen. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Philologenverband Baden-Württemberg zum PISA-2-Ländervergleich: "Das gegliederte Schulsystem hat sich in Baden-Württemberg bewährt"

"Baden-Württemberg mit seinem gegliederten Schulwesen hat beim PISA-2-Bundesländervergleich erfreulich gut abgeschnitten", stellt der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster, nach dem Bekanntwerden des PISA-Ländervergleichs fest und weist darauf hin, dass die von baden-württembergischen 15-jährigen Gymnasiasten erbrachten Leistungen in praktisch allen getesteten Bereichen signifikant über dem OECD-Durchschnitt und insgesamt mit Bayern und Sachsen bundesweit an der Spitze der ermittelten Punkteskalen liegen. Wurster: "Wir freuen uns darüber, weil mit diesen Ergebnissen auch unsere Auffassung über die gute Leistungsfähigkeit des gegliederten Schulwesens mit dem Gymnasium nun bestätigt wird; die Studie bietet keine Argumente, weiter gegen das gegliederte Schulsystem zu Felde zu ziehen." mehr

03.11.2005 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zu PISA 2003-E Teil 2: "Wir müssen konsequent unsere Reformen voranbringen - jede Anstrengung lohnt sich!"

"Wir brauchen einen langen Atem und müssen weiter an unseren Reformen festhalten," kommentierte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute die Ergebnisse der PISA 2003-E-Studie. So habe sich Schleswig-Holstein, wie bereits im Juli veröffentlicht, in den drei Bereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften gegenüber PISA 2000-E verbessern können und liege im OECD-Durchschnitt. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

PISA-Ländervergleich 2003: Saarländische Schülerinnen und Schüler schneiden gut ab

Bei dem mit Spannung erwartetem PISA-Test 2003 hat das Saarland auch im Ländervergleich gut abgeschnitten. Getestet wurden die Kompetenzen von 15jährigen Schülerinnen und Schülern in dem Schwerpunktbereich Mathematik, der Naturwissenschaft und dem Lesen sowie die Problemlösungskompetenz. Gegenüber PISA 2000 gab es im Saarland erhebliche Fortschritte. Am deutlichsten sind die Kompetenzsteigerungen in den Naturwissenschaften, gefolgt von der Mathematik. Beides Fächer, in denen das systematische Lernen in der Schule besonders bedeutsam ist. Auch in der Lesekompetenz steigerten sich die saarländischen Schülerinnen und Schüler, wenn auch der Zugewinn dort geringer war. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Sachsen erfolgreich beim PISA-Test

Beim PISA-Test liegt Sachsen im Ländervergleich mit an der Spitze. "Die erreichten Ergebnisse zeigen sogar, dass sich sächsische Schüler international sehr gut behaupten können", sagte Kultusminister Steffen Flath. Das sächsische Schulsystem sei damit international konkurrenzfähig. In Mathematik, Lesen, Naturwissenschaften und Problemlösen liegen die Kompetenzen sächsischer Schülerinnen und Schüler über dem internationalen OECD-Durchschnitt. In der deutschen Wertung eroberte Sachsen in Mathematik, Naturwissenschaften und Problemlösen den zweiten Platz nach Bayern. Im bundesweiten Vergleich der Gymnasien erreichten sächsische Gymnasiasten vordere Plätze, in den Naturwissenschaften sogar Platz 1. mehr

03.11.2005 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus