PISA (Studie)

GEW-Gesamtschultag in Bühl: Abschied von der Pädagogik des Wegschickens

Bühl - "Unsere Schulen sind geprägt von einer Pädagogik des Wegschickens. Kinder mit schwachen Leistungen bleiben sitzen oder müssen die Schulart wechseln. Wir brauchen aber Schulen, die Kinder fördern statt sie wegzuschicken. Deshalb unterstützen wir alle Initiativen, die eine längere gemeinsame Schulzeit in Baden-Württemberg zum Ziel haben", sagte am Wochenende auf dem Gesamtschultag in Bühl bei Freiburg Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr

21.02.2005 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Was jetzt passieren muss: Bochumer Memorandum

Bildung für wenige Eliten bringt Deutschland nicht voran - nur wenn es gelingt, Bildung in der Breite zu forcieren, können wir wieder an den OECD-Durchschnitt anknüpfen. Die entscheidende Ressource ist dabei nicht das Wissen an sich, sondern die Fähigkeit, das Lernen zu lernen und Wissen intelligent zu verarbeiten: Das sind die zentralen Aussagen des "Bochumer Memorandums: Bildung für alle - Auf das Ergebnis kommt es an!", das heute auf dem internationalen Kongress "Zukunft Bildung" in der RUB vorgestellt wurde und das die Unterzeichner im Anschluss der Landesregierung überreichen. mehr

18.02.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Schüler forschen auf hoher See

(bikl/idw) Für viele Jugendliche wird ein Traum in Erfüllung gehen, wenn sie selbst an Bord eines Forschungsschiffes in der Nordsee an einem eigenen Thema forschen dürfen. Fünf Gruppen aus Hamburger Schulen werden in den Sommerferien Freibad und Strand gegen eine Koje an Bord der ALDEBARAN eintauschen und unter fachlicher Anleitung mit Mikroskop, Planktonnetz, Tauchausrüstung und Bodengreifer spannenden Meeresthemen auf den Grund gehen. mehr

18.02.2005 Artikel

didacta 2005 - alles über Bildung

Fünf Tage lang dreht sich in Stuttgart alles um Erziehung und Bildung. Vom 28. Februar bis 4. März 2005 öffnet die didacta, Europas größte Bildungsmesse ihre Pforten. Auf dieser großen Fachmesse fürs Lehren und Lernen, zeigen 641 Aussteller aus 14 Ländern ein breites Angebotsspektrum aus den vier Bereichen Kindergarten, Schule/Hochschule, Ausbildung/Qualifikation und Weiterbildung/Beratung. mehr

17.02.2005 Pressemeldung Didacta Verband e.V. / Verband der Bildungswirtschaft

PISA-Forscher uneins über Schulstrukturen

(bikl/ZEIT) Führende Wissenschaftler der Schulstudie Pisa (Programme for International Student Assessment) sind uneins über die Notwendigkeit einer Reform der Schulstruktur in Deutschland. mehr

16.02.2005 Artikel

Frischer Wind für die KMK-Reformen

(Katja Haug) Im Interview mit Bildung PLUS berichtet die neue KMK-Präsidentin Prof. Dr. Johanna Wanka über die Erfahrungen, die sie mitbringt und welche Schwerpunkte sie innerhalb ihrer Amtszeit setzen wird. Sie möchte sich "für eine zügige Realisierung der KMK-Reformen einsetzen". mehr

15.02.2005 Artikel

Auszeichnung für den 'Vater' der PISA-Studien

(bikl/idw) Das Economic Forum Deutschland hat Prof. Dr. Jürgen Baumert, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, mit dem "National Leadership Award" im Bereich Reform des Bildungswesens ausgezeichnet. mehr

14.02.2005 Artikel

Jeder dritte Schüler hat Angst

(bikl) Nach einer Studie des Bundeskriminalamtes aus dem Jahre 2003 hat jeder dritte Schüler Angst davor, allein den Schulweg anzutreten oder auf den Pausenhof zu gehen, fünf Prozent aller Schüler verhalten sich regelmäßig gewalttätig, ein Drittel schlägt gelegentlich zu. mehr

14.02.2005 Artikel

Schule ist der größte Stressfaktor

(bikl/idw) Im Alltagsleben von deutschen Jugendlichen ist die Schule der größte Stressfaktor. In einem Ländervergleich berichteten die befragten deutschen Schüler im Alter von 12 bis 20 Jahren dagegen über vergleichsweise geringen Stress mit ihren Eltern. mehr

11.02.2005 Artikel

PISA spielt mit: Spielwarenmesse setzt auf Lernen

(bikl) Schon Comenius wusste. "Lust unterstützt das Gedächtnis". Oder mit anderen Worten: Mit Spaß lernt es sich besser. Eine Erkenntnis, die sich offensichtlich auch die Spielwarenbranche zu Nutzen macht. Schließlich versprechen die schlechten Ergebnisse der Studien über Leistungsfähigkeit und Wissen deutscher Schüler auch eines: Steigenden Umsatz bei allem, was Lernerfolg und Wissenszuwachs verspricht. Und das gilt auch für Spielsachen. mehr

09.02.2005 Artikel