(red) In die ["Unstatistik des Monats"](http://bildungsklick.de/a/89764/positive-pisa-studie-mehr-glueck-als-verstand/) hatten der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, der Dortmunder Statistiker Walter Krämer und RWI-Vizepräsident Thomas Bauer die aktuelle PISA-Studie der OECD aufgenommen. Ihre Schlussfolgerung: Es könne durchaus sein, dass die in Deutschland gemessenen Verbesserungen nicht auf Verbesserungen im Schulsystem, sondern auf eine veränderte Struktur der befragten Schüler zurückzuführen seien. Jetzt kommt Widerspruch von prominenter Seite, nämlich vom Zentrum für Internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB), bei dem das nationale Projektmanagement für PISA 2012 lag.
mehr
20.12.2013
Artikel