PISA (Studie)

Bildungsminister Rupprecht: Eingeschlagenen Weg der schulischen Qualitätsentwicklung fortsetzen

Zu den heute vorgestellten PISA-2003-Befunden sagt Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht: mehr

07.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

GEW: "KMK gibt sich offenbar mit zweiter Liga zufrieden"

"Offenbar geben sich die Kultusminister mit der zweiten Liga zufrieden", sagte Marianne Demmer, Schulexpertin der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf die Vorstellung der Ergebnisse der PISA-Studie 2003 durch die Kultusministerkonferenz (KMK). Laut OECD-Studie bleibt Deutschland weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, besonders in anregungsarmen Milieus. mehr

06.12.2004 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

VBE zu PISA II: Im Messen und Wiegen zugelegt.

"Die fixe Idee von der Begabung feiert nach wie vor fröhliche Urständ' im deutschen Schulsystem", kritisiert nach Bekanntwerden der Ergebnisse von PISA II der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. mehr

06.12.2004 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Ein bisschen besser - aber längst nicht gut

(bikl) Deutschland dürfe sich mit einem nur mittelmäßigen Abschneiden beim weltweiten PISA-Schultest nicht zufrieden geben, erklärte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn heute in Berlin. Die Schüler bräuchten einen besseren Unterricht, bessere Betreuung und eine bessere individuelle Förderung. Höchstens im Mittelfeld sieht Bundesfamilienministerin Renate Schmidt Deutschland auch in den nächsten Jahren. Gegenüber dem Sender N24 erklärte sie, sie glaube nicht, dass Deutschland es in fünf Jahren im internationalen Vergleich unter die ersten zehn Länder schaffen könne. mehr

06.12.2004 Artikel

Stellungnahme der KMK zu den Ergebnissen von PISA 2003 (internationaler Vergleich)

Die Kultusministerkonferenz hat 1997 beschlossen, sich in Zukunft regelmäßig an internationalen Schulleistungsvergleichen, wie sie z.B. von der OECD durchgeführt werden, zu beteiligen. Abgesichertes Wissen über den Zustand unseres Bildungssystems ist ein Beitrag zur öffentlichen Transparenz und dient zugleich einer zielgerichteten Steuerung unseres Bildungssystems. mehr

06.12.2004 Pressemeldung Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder

PISA 2003 - Leichte Verbesserungen bestätigen eingeschlagenen Weg

Die Ergebnisse der Schulstudie PISA 2003 liegen nun vor. Dazu erklärt Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU): mehr

06.12.2004 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Bildungssenatorin Dinges-Dierig zu PISA 2003:

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig wertet die Ergebnisse der internationalen PISA-2003-Studie als Ansporn für den eingeschlagenen Weg der Hamburger Schulpolitik: mehr

06.12.2004 Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

DIHK fordert Reform der Lehrerbildung

(bikl/ots) Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) Ludwig Georg Braun mahnte heute den Ausbau der Lehreraus- und Weiterbildung an. Die neue PISA-Studie zeige, dass der Abstand zwischen den besten und schwächsten Schülern in keinem Land so groß sei wie in Deutschland - trotz erster kleiner Verbesserungen im OECD-Ranking. Lehrer müssten deshalb künftig viel stärker ihre Schüler individuell fördern. Das Thema solle deshalb unbedingt ein Schwerpunkt der auszubauenden Lehreraus- und Weiterbildung sein. mehr

06.12.2004 Artikel

Flath setzt auf neue Lehr- und Lernkultur im Unterricht

Sachsens Bildungsminister Steffen Flath hat sich für eine neue Lehr- und Lernkultur im Schulunterricht ausgesprochen. "Wir brauchen eine pädagogische Wende, statt das Schulsystem auf den Kopf zu stellen", so Bildungsminister Flath. Er würdigte die leichten Leistungsverbesserungen deutscher Schüler beim zweiten Pisa-Test. Das sei in erster Linie ein Verdienst der Lehrerinnen und Lehrer. mehr

06.12.2004 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Kultusminister warnt vor erneuten Schulstrukturdebatten

"PISA 2003 gibt keinen Anlass für erneute Schulstrukturdebatten. Politiker und Bildungsideologen sollten endlich aufhören, über Strukturfragen Politik auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler zu machen", stellte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann zu den jetzt veröffentlichten Ergebnissen der internationalen Vergleichsstudie fest. mehr

06.12.2004 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium