"Das Ergebnis der zweiten PISA-Studie bedeutet für Deutschland einen Fortschritt, zufrieden stellend ist es aber ganz sicher noch nicht. Für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland, für das die Bildung und Ausbildung seiner Jugend eine zentrale Bedeutung hat, ist ein Platz im internationalen Mittelfeld zu wenig. Die Ergebnisse von PISA 2003 bieten aber angesichts der festzustellenden Verbesserungen Anlass zu verhaltener Zuversicht; ganz sicher sind sie kein Grund für Fatalismus oder gar für Katastrophenszenarien." Mit diesen Worten kommentierte die nordrhein-westfälische Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer die nunmehr offiziell vorgestellte internationale Vergleichsstudie PISA 2003.
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07.12.2004
Pressemeldung
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen