Studiengebühren

Zahl der BAföG-Geförderten steigt weiter an

"BAföG ist eine Zukunftsinvestition, die sich auszahlt", kommentierte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn den erneuten Anstieg der Zahl der BAföG-Geförderten. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, erhielten im Jahr 2004 insgesamt rund 810.000 Auszubildende die staatliche Förderung, davon 497.257 Studierende und 312.334 Schülerinnen und Schüler. Das waren rund 33.000 oder 4,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Seit 1998 ist die Zahl der BAföG-Geförderten sogar von 529.000 auf 810.00 Geförderte um über 50% gestiegen. Fast jeder zweite Geförderte (48,7 Prozent) erhielt 2004 eine Vollförderung, das heißt maximal bis zu 585 Euro. mehr

21.07.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Wissenschaftsrat erteilt Akkreditierung nur unter Auflagen

Vor großen Aufgaben sieht NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart die Private Universität Witten-Herdecke nach dem heute in Berlin vom Wissenschaftsrat präsentierten Ergebnis der institutionellen Akkreditierung. mehr

15.07.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Frankenberg: Bessere Studienbedingungen durch Studiengebühren

Die Einführung von Studiengebühren in Baden-Württemberg wird nach Auffassung von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg rasch zu besseren Studienbedingungen führen. "Wir werden dafür sorgen, dass die Gebühreneinnahmen den Hochschulen zusätzlich als ´Drittmittel für Lehre´ zur Verfügung stehen. Dadurch werden vor allem die Studierenden selbst von den Gebühren profitieren", erklärte Frankenberg am 8. Juli in Stuttgart. mehr

08.07.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Neue Broschüre "Erfolg = menschen x creativität²"

Das Wissenschaftsministerium hat eine neue Broschüre mit dem Titel "Erfolg = menschen x creativität²" herausgegeben. Sie portraitiert die Arbeit des Ministeriums in den Politikfeldern Wissenschaft, Forschung und Kultur. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg erklärte hierzu: "Diese Publikation bietet einen anschaulichen Überblick über die Themen, die die Tätigkeit des Hauses prägen, und die Herausforderungen, denen wir uns in Zukunft stellen." mehr

05.07.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Deputation für Wissenschaft stimmt Entwurf für ein Studienkontengesetz zu

Die Deputation für Wissenschaft hat heute dem Entwurf eines Bremischen Studienkontengesetzes zugestimmt. Danach erhalten Studierende mit Wohnsitz in Bremen ein einmaliges Studienguthaben von 14 Semestern. Studierende, die ihren Wohnsitz nicht in Bremen haben, erhalten ein Studienkonto von zwei Semestern. Ab dem dritten Semester haben diese eine Studiengebühr in Höhe von 500 Euro pro Semester an die Hochschulen zu zahlen. mehr

24.06.2005 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

Deutsche wollen kürzere Schulferien

(bikl/ots) - Die Deutschen halten laut einer Umfrage des Zentrums für empirisch-pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau nur knapp zehneinhalb Wochen Schulferien statt der jetzt üblichen zwölf Wochen für angemessen. Wie die ZEIT berichtet, wurden für die Umfrage, das so genannte Bildungsbarometer, Anfang Juni rund 1000 repräsentativ ausgewählte Personen zu aktuellen Bildungsthemen befragt. mehr

22.06.2005 Artikel

© TU Chemnitz

Wie leben wir im Jahr 2030?

(bikl/idw) Keiner weiß, was die Zukunft bringen wird. Immer neue schlechte Nachrichten verunsichern die Menschen. Die Frage, wie es weitergehen soll, wird immer öfter gestellt. Und eben dieser Problematik ist ein Seminar nachgegangen, das gemeinsam von der Technischen Universität Chemnitz und der Universität Magdeburg durchgeführt wurde. Darin entwickelten insgesamt 34 Studenten verschiedene Thesen zu der Frage: "Wie leben wir 2030?" Die Seminarteilnehmer griffen dabei auf etwa 120 Fachartikel zurück, studierten 130 Quellen im Internet und werteten 40 Bücher von Zukunftsforschern aus. Prognosen von verschiedenen renommierten Institutionen wie dem Statistischen Bundesamt und dem Deutschen Institut für Altersvorsorge wurden ebenso ausgewertet. mehr

24.05.2005 Artikel

Baden-württembergische Hochschulen erneut auf Spitzenpositionen

Die baden-württembergischen Hochschulen haben in dem heute veröffentlichten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut sehr gut abgeschnitten. Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg begrüßte das Ergebnis und sieht darin eine Bestätigung für die Hochschulpolitik des Landes. mehr

19.05.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Steigende Studienanfängerzahlen in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-westfälische Hochschulen sind für junge Menschen attraktiv. Zum Sommersemester 2005 haben sich nach aktuellen Erhebungen aus den Hochschulen ca. 12.300 Studienanfänger an einer staatlichen Hochschule in Nordrhein-Westfalen eingeschrieben. Das sind über acht Prozent mehr als im Vorjahr. Damit studieren über 406.000 junge Menschen an diesen 33 Hochschulen. mehr

16.05.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Frankenberg: Möchte auch Kritiker von Studiengebühren überzeugen

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg hat die Demonstrationen von Studierenden gegen Studiengebühren als "einen Beitrag zur notwendigen gesellschaftlichen Diskussion über die Finanzierung unserer Bildung" bezeichnet, vermisst dabei allerdings "bei all den lautstarken und vielleicht populären Parolen wirklich überzeugende Argumente gegen die Einführung von Studiengebühren". mehr

04.05.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg