Der Deutsche Philologenverband
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) ist die Bundes- und Dachorganisation der Philologenverbände in den Bundesländern. Mitglieder sind die Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien, Gesamtschulen, Hochschulen sowie an anderen Bildungseinrichtungen, die auf das Abitur vorbereiten.
Der Verband wurde 1903 in Halle gegründet und organisiert heute 89.000 Einzelmitglieder in 15 Landesverbänden. Er vertritt die berufs- und bildungspolitischen Interessen der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer im Beamtenstatus und im Angestelltenverhältnis.
Der DPhV ist Mitgliedsorganisation des dbb beamtenbund und tarifunion, der als gewerkschaftliche Spitzenorganisation den öffentlichen Dienst insgesamt vertritt.
Vorsitzende des DPhV ist zur Zeit Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Professorin für Schulpädagogik. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Düll, Oberstudiendirektor.
Bundesgeschäftsstelle:
Friedrichstr. 169/170
10117 Berlin
Tel: +49 (0)30-4081-6781
Fax: +49 (0)30-4081-6788
E-Mail:
Geschäftsführerin:
Gabriele Lipp
www.dphv.de
Enttäuscht hat sich der DPhV-Bundesvorsitzende, Heinz-Peter Meidinger, über die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs gezeigt, die Online-Benotung von Lehrern im Internet zuzulassen.
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23.06.2009
Pressemeldung
Schule
Trotz teilweise berechtigter Anliegen sieht der Deutsche Philologenverband den in dieser Woche in einigen Bundesländern ausgerufenen Bildungsstreik sehr kritisch.
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15.06.2009
Pressemeldung
Schule,
Hochschule und Forschung
Als Tiefschlag für die Leistungsfähigkeit der Berliner Gymnasien hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, den so genannten Kompromiss zwischen Rot-Rot bezeichnet, zukünftig 30 Prozent der Schüler für Gymnasien auszulosen und 10 Prozent nach Härtefallklauseln zuzuweisen.
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12.06.2009
Pressemeldung
Schule
Als eine klare Botschaft an den schwarzgrünen Senat, die Einführung der Primarschule zu stoppen, hat der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger das besonders schlechte Abschneiden von Schwarz-Grün bei der Europawahl bezeichnet.
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08.06.2009
Pressemeldung
Schule
Energische Schritte der Politik gegen die sich im Internet rasant ausbreitende Flut von "Pro-Ana"- und "Pro-Mia"-Seiten hat der DPhV-Bundesvorsitzende Heinz-Peter Meidinger angemahnt. Konkret fordert er eine weitgehende Indizierung durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, nachdem vor Monaten bereits festgestellt worden ist, dass 80 Prozent der Foren und Websites zum Thema Magersucht als jugendgefährdend einzustufen sind.
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05.06.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Als unsägliches Modell einer verfehlten ideologiebehafteten Schulpolitik hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, den Vorschlag des Berliner Senats bezeichnet, einen beträchtlichen Teil der an Berliner Gymnasien angemeldeten Schülerinnen und Schüler nach dem Losverfahren auszusuchen.
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03.06.2009
Pressemeldung
Schule
Zu verstärkten Anstrengungen, die deutlichen schulischen Leistungsunterschiede zwischen Mädchen und Jungen in Deutschland abzubauen, hat der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, anlässlich der heute veröffentlichten PISA-Sonderauswertung "Equall prepared for life? How 15 year-old boys and girls perform in school" aufgerufen.
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26.05.2009
Pressemeldung
Schule
Anmeldefrist wegen großer Nachfrage verlängert / Wettbewerb in zwei Kategorien ausgeschrieben: Lehrerinnen und Lehrer bewerben sich mit ihren innovativen Unterrichtskonzepten; Schüler nominieren "ihre besten Lehrer" / Initiative der Vodafone Stiftung Deutschland und des Deutschen Philologenverbands (DPhV) sowie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) / Alle Informationen im Internet unter [www.lehrerpreis.de](http://www.lehrerpreis.de).
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05.05.2009
Pressemeldung
Schule
Gegen Versuche, eine Neuinterpretation der Grunddaten der Elementstudie durch Prof. Baumert als Beweis für die angebliche Überlegenheit der sechsjährigen Grundschule umzudeuten, hat sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, gewandt. "An den empirischen Kerndaten der Elementstudie, wonach die Schüler der grundständigen Gymnasien in Berlin am Ende der 6. Klasse einen Leistungsvorsprung von bis zu zwei Lernjahren vor den Schülern haben, die die letzte Jahrgangsstufe der sechsjährigen Grundschulen besuchen, ändert sich dadurch gar nichts. Der Versuch, diese Ergebnisse zu relativieren, indem man so lange nach außerunterrichtlichen Erklärungsfaktoren wie Grundintelligenz, Motivation, sozialer Herkunft und kulturellen Gütern im Haushalt suche, bis diese Differenz auf Null heruntergerechnet ist, überzeugt insbesondere die Eltern nicht, die ihren Kindern ein gymnasiales Bildungsangebot ab der 5. Klasse ermöglichen wollen und denen dies der schwarzgrüne Senat in Hamburg künftig verwehren will", sagte Meidinger.
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01.05.2009
Pressemeldung
Schule
In die nach dem Tod von drei volljährigen Schülern auf der Abschlussfahrt ihrer Berufsschule aufgekommene Diskussion um den Sinn und Unsinn von Klassen- und Studienfahrten sowie die dabei geltenden Regeln hat sich der Deutsche Philologenverband mit konkreten Vorschlägen eingemischt.
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14.04.2009
Pressemeldung
Schule