Vor einer unveränderten Verlängerung der bisherigen Zugangsbeschränkungen für Bürger und Unternehmen aus den mitteleuropäischen EU-Beitrittsländern, warnt der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, vor der morgigen Kabinettsentscheidung. Er betonte: "Das wäre ein Fehler. Deutschland verspielt damit Chancen auf den Märkten Mittel- und Osteuropas." Denn die betroffenen Staaten hätten das Recht, genauso restriktiv gegenüber Deutschland zu verfahren. Polen z.B. mache davon bereits Gebrauch.
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21.03.2006
Pressemeldung