Rund 2200 "Häuser der offenen Tür" in Nordrhein-Westfalen werden jährlich aus den Mitteln des Landesjugendplans gefördert. Rund 3700 hauptberuflich tätige Mitarbeiter, davon etwa die Hälfte ausgebildete Sozialpädagogen oder Sozialarbeiter, sind Ansprechpartner für zentrale Fragen der Freizeitgestaltung, des Kinder- und Jugendschutzes oder bei Schulkonflikten. Sie beraten in Fragen der Partnerschaft ebenso wie bei der Stellensuche. Diese Zahlen gehen aus der jüngsten Strukturdatenerhebung, die die Universität Dortmund im Auftrag des Schul- und Jugendministeriums für das Jahr 2002 durchgeführt hat, hervor.
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05.01.2005
Pressemeldung
Frühe Bildung