Schulverwaltung

Zum Februar werden 315 frei gewordene Lehrerstellen in Baden-Württemberg neu besetzt

Im Februar 2005 werden voraussichtlich 315 Lehrerinnen und Lehrer ihren Dienst in den baden-württembergischen Schulen neu antreten. Damit werden frei gewordene Stellen mit neuen, jungen Lehrkräften wieder besetzt. Der größte Anteil an Wiederbesetzungen entfällt dabei auf die Grund- und Hauptschulen mit insgesamt 160 Stellen. mehr

14.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Anmeldung für Grundschule läuft - Für das Schuljahr 2005/2006 werden Kinder früher schulpflichtig

Erstmalig beginnt in diesem Jahr für brandenburgische Kinder die bis zum 30. September das sechste Lebensjahr vollenden am 1. August die Schulpflicht. Bislang wurden alle Kinder schulpflichtig, die bis zum 1. Juli eines Jahres das sechste Lebensjahr vollendeten. Bildungsminister Holger Rupprecht schaltete heute eine Informationsseite im Internet unter [www.mbjs.brandenburg.de](http://www.mbjs.brandenburg.de) frei, auf der Eltern sich über die Änderungen zum Einschulungsstichtag informieren können. Insbesondere erläutert die Informationsseite die Gründe und Vorteile eines früheren Einschulungsalters, wie sich Grundschulen darauf einstellen, die rechtlichen Regelungen und gibt Informationen zum Schulalltag und zur Mitwirkungsmöglichkeit von Eltern. Zum Herunterladen steht eine Broschüre des Staatlichen Schulamts Cottbus zum Thema bereit. mehr

13.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Neues Amt für Lehrerbildung (AfL) in Frankfurt vorgestellt

Mit der Leitidee, alle Phasen der Lehrerbildung inhaltlich und organisatorisch zu vernetzen, hat das neue Amt für Lehrerbildung (AfL) am 1. Januar 2005 in Frankfurt seine Arbeit aufgenommen. Das AfL trägt die Verantwortung für die Ersten und Zweiten Staatsprüfungen für die Lehrämter in Hessen, legt Leistungsstandards für das Referendariat (Vorbereitungsdienst) fest und führt landesweite Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen durch. mehr

12.01.2005 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Hauptpersonalrat und Bildungsministerium unterzeichnen Dienstvereinbarung zum Verfahren der Versetzung von Lehrkräften

Der Staatssekretär beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, Martin Gorholt, und der Vorsitzende des Hauptpersonalrates, Frank Kramer, haben jetzt eine Dienstvereinbarung unterzeichnet, mit der das Verfahren für Versetzungen von Lehrkräften zwischen den Schulamtsregionen geregelt wird. Damit ist einvernehmlich zwischen Hauptpersonalrat - der als Vertretung für den Geschäftsbereich für die Lehrkräfte zuständig ist - und Ministerium festgelegt, wie die erheblichen personellen Veränderungen bei den Lehrkräften, die sich aus dem Schülerrückgang im Lande ergeben, umgesetzt werden. mehr

06.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Landesschulbehörde nimmt Arbeit auf

Der Startschuss fiel am ersten Arbeitstag des neuen Jahres: Die neue Landesschulbehörde versteht sich als Dienstleistungszentrum für die rund 3.250 Schulen und 81.000 Lehrkräfte in Niedersachsen. Die Zentrale und eine Abteilung der Behörde befinden sich in Lüneburg, drei weitere Abteilungen an den Standorten Braunschweig, Hannover und Osnabrück. Insgesamt sind in der Behörde rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. mehr

04.01.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Wolff stellt Institut für Qualitätsentwicklung vor / Bernd Schreier wird Direktor

Bildungsstandards umsetzen, Vergleichsarbeiten fortentwickeln, Schulleistungsstudien auswerten und Fortbildungsangebote akkreditieren sind die zentralen Aufgabenbereiche, mit denen das hessische Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) die schulische Bildung in Hessen weiter verbessern soll. Das IQ wird am 1. Januar 2005 in Wiesbaden seine Arbeit aufnehmen. Kultusministerin Karin Wolff sieht darin "einen Richtungsentscheid für eine neue Qualität der Schulbildung und der Lehrerbildung in Hessen." Leiter des IQ wird Bernd Schreier, bis Jahresende 2004 Direktor des ThILLM (Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien). mehr

28.12.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Irritationen über geplante Änderungen im neuen Schulgesetz ausgeräumt

Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder in NRW teilt mit: "Ich bin sicher, dass heute mögliche Missverständnisse zwischen unserem Haus und den internationalen sowie ausländischen Schulen in wesentlichen Fragen ausgeräumt werden konnten und wir für die betroffenen Schulen eine gute Lösung finden werden." Das erklärte der Staatssekretär des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder, Elmar Schulz-Vanheyden, nach einem Gespräch, zu dem er Vertreter von fünf Schulen und des Privatschulverbandes NRW nach Düsseldorf eingeladen hatte. mehr

22.12.2004 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr Entscheidungsfreiheit für Schulen soll Lernergebnisse der Schüler verbessern

Unter der Überschrift "Selbstverantwortung plus" steht ein neues Modellprojekt, mit dem Kultusministerin Karin Wolff ab 1. Januar 2005 eine erweiterte Selbstständigkeit von Schulen erproben will. Den Schulen wird mehr Entscheidungsfreiheit in organisatorischen, personellen und finanziellen Fragen gegeben. Erprobt wird "Selbstverantwortung plus" an zunächst 17 beruflichen Schulen. mehr

21.12.2004 Pressemeldung Hessisches Kultusministerium

Neue Broschüre: Was tun wenn's brennt? - Schülereinbindung bei der Krisenprävention

"Was tun wenn's brennt? - Schülereinbindung bei der Krisenprävention" - dieses ist der Titel einer neuen Broschüre des Thüringer Institutes für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM), die auf Initiative von Schülern in Zusammenarbeit mit Lehrern des Hoffmann-von-Fallerleben-Gymnasiums Weimar und dem Staatlichen Schulamt Weimar erarbeitet wurde. Knapp zwei Jahre nach dem Brand am Hoffmann-von-Fallerleben-Gymnasium Weimar vom 20. Dezember 2001 entstand die Idee eine Broschüre von Schülern für Schüler zu schaffen. Diese Broschüre soll helfen, die Schüler so weit wie möglich in alle Entscheidungsprozesse bei der Krisenprävention einzubinden, um im Erstfall auf optimierte Abläufe vor Ort zurückgreifen zu können. mehr

20.12.2004 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Rede von Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz zum Neunten Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes

Im Mittelpunkt des Gesetzentwurfs stehen Fragen der inneren Schulgestaltung und der Qualitätssicherung. Selten war die öffentliche Diskussion über Schulen so sehr von der Frage bestimmt, wie die Qualität des Unterrichts und der Erziehungsarbeit an den Schulen verbessert werden kann. Dies ist erfreulich, weil es uns pragmatischen Zielen statt ideologischen Lagerkämpfen verpflichtet, deren Wirkung auf die Schulen fatal ist, wie man in Deutschland seit Jahrzehnten beobachten kann. Bei der Pflicht zur Rechenschaft z.B. durch Evaluation, die im Schulgesetz ausdrücklich hervorgehoben wird, geht es für die Schulen um die Überprüfung der erreichten Ziele, und zwar sowohl im Hinblick auf die Schülerleistungen als auch auf die Lehr- und Lernbedingungen, die Professionalität der Lehrkräfte und der Schulleitungen sowie auf das Schulklima. mehr

17.12.2004 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt