Sprachförderung

Kleinkinder ergreifen das Wort

Die Bedeutung von Sprachförderung in der Frühpädagogik ist unbestritten. Anders die Rolle von Baby- oder Kleinkindersprache und damit auch die Möglichkeiten sprachlicher Bildung bei unter Dreijährigen: Ressentiments gegenüber Kindworten verunsichern Eltern aber auch Erzieherinnen und Erzieher und führten lange dazu, dass sprachliche Förderung der Kleinsten eher vernachlässigt wurde. Dass es lohnt, sich auf die Sprachebene von Kleinkindern einzulassen und wie sprachliche Förderung bei 0 bis 4-jährigen gelingen kann, zeigt der Ratgeber Kleinkinder ergreifen das Wort (Cornelsen Scriptor). mehr

30.05.2007 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

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Sprachtests in NRW

Sprachtests in NRW: Es geht nicht um die Kinder

(Bernhard Eibeck) Im März 2007 mussten sich alle vierjährigen Kinder in Nordrhein-Westfalen einem Sprachtest unterziehen: Delfin 4. Der Name ist nicht etwa eine possierliche Reminiszenz an Flipper, sondern meint "Diagnostik, Elternarbeit und Förderung der Sprachkompetenz Vierjähriger in NRW". Das Ergebnis: von 145 000 Kindern sind 95 000 durchgefallen. War der Test zu schwer oder sind die Kinder zu dumm? Nein, der Test ist schlecht – ein Armutszeugnis der Pädagogik. mehr

30.05.2007 Artikel

Ministerin Sommer und Minister Laschet am Bürgertelefon zu Sprachfeststellung und Sprachförderung

In Nordrhein-Westfalen wird zum ersten Mal bei allen Vierjährigen festgestellt, ob sie die deutsche Sprache hinreichend beherrschen und ob ihre Sprachentwicklung im Deutschen altersgemäß ist. Kinder, bei denen das nicht der Fall ist, erhalten eine zusätzliche Sprachförderung. Das neue Verfahren mit dem Namen Delfin 4 hat große öffentliche Aufmerksamkeit gefunden; Interesse besteht insbesondere bei den betroffenen Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Erzieherinnen und Erziehern. mehr

25.05.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Sprachförderung und Bestandsschutz können starten

Die Landkreise und kreisfreien Städte im Land Brandenburg können ab sofort Mittel für ihre Kitas anfordern und mit der Sprachförderung beginnen sowie den Bestandsschutz sichern. Das Landesjugendamt wird jetzt die Mittel für das erste und zweite Quartal auszahlen. Bildungsminister Holger Rupprecht weist darauf hin, "dass es damit keinen Grund mehr gibt, Kindern unter drei Jahren einen Kita-Platz zu kündigen, weil ein Elternteil arbeitslos wird oder weil ein Elternteil wegen der Geburt eines weiteren Kindes zu Hause bleibt". mehr

18.05.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

"Helfen sie weiter mit, alle Talente zu fördern"

Als wichtigen Beitrag, alle Kinder und Jugendlichen an den Bayerischen Schulen bestmöglich zu fördern, bezeichnete Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider bei der Landesdelegiertenversammlung des BLLV in Würzburg die jüngste Initiative zur Weiterentwicklung der Hauptschule zu einer stark berufsorientierten Schule. mehr

16.05.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Ahnen: Mehr individuelle Förderung durch neue Stundentafeln für weiterführende Schulen

Mehr Unterricht sowie eine bessere Förderung aller Schülerinnen und Schüler in weiterführenden Schulen und dabei insbesondere eine Stärkung der Bildung in den naturwissenschaftlichen Fächern – das bringen die neuen Stundentafeln für die Klassenstufen 5 bis 10, die ab 1. August 2008 landesweit gelten sollen. "Mit den neuen Stundentafeln, die jetzt in die förmliche Anhörung gehen, wird zum einen das Versprechen von Ministerpräsident Kurt Beck in seiner Regierungserklärung vom 30. Mai 2006 umgesetzt, dass das Unterrichtsangebot in der Orientierungsstufe von 28 auf 30 Wochenstunden ausgeweitet wird. Mit der Stärkung der Naturwissenschaften und Erweiterungen des Gesamtangebots im sprachlichen Bereich sowie im Bereich der Wahlpflichtfächer wird zudem das schulische Bildungsangebot insgesamt zukunftsweisend weiterentwickelt", unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen. mehr

16.05.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz ist bundesweites Vorbild in der frühkindlichen Bildung

Mit seinem landesweiten Programm "Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang" sei Rheinland-Pfalz zum bundesweit beachteten Vorbild für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung geworden. Auf dieser Grundlage hätten Ministerpräsident Kurt Beck und Ministerin Doris Ahnen dieses Thema schon vor langer Zeit auf Platz 1 der politischen Tagesordnung gesetzt, ehe andere auf den fahrenden Zug aufgesprungen seien. mehr

15.05.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Inspektoren aus Schule und Gesellschaft haben 45 Berliner Schulen untersucht

Nach der ersten Phase von Schulinspektionen zieht Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner eine positive Bilanz. Von den 45 untersuchten Schulen im Schuljahr 2005/2006 weisen 24 Schulen ein deutlich positives Qualitätsprofil auf, d. h., dass die Schulen die wichtigsten Qualitätskriterien erfüllen. 19 Schulen weisen sowohl Stärken als auch Entwicklungsbedarf aus. Nur in zwei Schulen sind deutliche Verbesserungen erforderlich. Diese beiden Schulen werden bereits nach zwei Jahren und nicht erst nach fünf Jahren erneut inspiziert. mehr

14.05.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Experten der Migrantenförderung tagen in Bremen

"Sprachenvielfalt – Chancengleichheit" ist der Titel einer Fachtagung, die am Donnerstag, 10. Mai, im Bremer Rathaus beginnt. Sie findet statt im Zusammenhang mit dem Modellprogramm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshindergrund" (FörMig), das von der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung finanziert wird. mehr

08.05.2007 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

"Bildung und Erziehung im Kindesalter"

"Bildung und Erziehung im Kindesalter", so nennt sich der neue berufsbegleitende Bachelor-Studiengang an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH), der ab dem Wintersemester 2007/2008 erstmals in Bayern angeboten wird. Er dient der Qualifikation zur Übernahme von Leitungs-, Beratungs- und Konzeptionsaufgaben in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen für Kinder im Alter von bis zu zwölf Jahren. Der Studiengang richtet sich an staatlich anerkannte Erzieher/innen mit Hochschulreife, dauert sechs Semester und führt zum Abschluss Bachelor of Arts. Wie KSFH-Präsident Egon Endres bei einer Pressekonferenz betonte, entstand der neue Studiengang in enger Kooperation mit den katholischen Fachakademien für Sozialpädagogik in Bayern und dem Bayerischen Landesverband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder. mehr

02.05.2007 Artikel