Studiengebühren

Protest gegen Studiengebühren

Die GEW BERLIN unterstützt die Demonstrationen gegen Studiengebühren, zu der am 3. Februar ab 15.00 Uhr auch die Berliner Studierenden aufgerufen haben. mehr

02.02.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Ministerpräsident Erwin Teufel und Wissenschaftsminister Peter Frankenberg: Zeitnahe Einführung von Studiengebühren in Baden-Württemberg

"Das Wissenschaftsministerium wird das in seinen Eckpunkten bereits vorgestellte Modell nachlaufender Studiengebühren unverzüglich weiterentwickeln und ein konkretes Konzept sowie einen Gesetzentwurf zur Einführung in Baden-Württemberg erstellen." Dies erklärten Ministerpräsident Erwin Teufel und Wissenschaftsminister Peter Frankenberg am Dienstag (1. Februar 2005) im Anschluss an die Kabinettsitzung in Stuttgart. Die Höhe der Studiengebühren werde bei einem Richtwert von 500 Euro liegen. Baden-Württemberg wolle auf alle Fälle am BAFöG festhalten. Die finanzielle Belastung aus Lebenshaltungskosten und Studienbeiträgen müsse insgesamt tragbar bleiben. mehr

01.02.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

GEW unterstützt Protest gegen die Einführung von Studiengebühren und ruft zu der Norddemo der StudentInnen am 3. Februar 2005 auf

Die GEW hält das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das bisherige Verbot von Studiengebühren für nichtig zu erklären, für fatal. Hamburg ist eins der sechs unionsregierten Bundesländer, die mit ihrer Klage auf dieses Urteil gedrängt haben. Wissenschaftssenator Dräger plant, den Hochschulen Hamburgs im Sommersemester 2006 das Recht auf Erhebung von Studiengebühren bis zu Euro 500,-- einzuräumen. mehr

01.02.2005 Pressemeldung GEW Hamburg

"No Limits to Learning"

In der kurzen Zeitspanne seit der Firmengründung 1998 ist getAbstract zum weltweit größten Anbieter von Buchzusammenfassungen der Wirtschaftsliteratur und zum Marktführer auf dem Gebiet des "komprimierten Wissens" geworden. Zahlreiche deutsche Großunternehmen, wie die Deutsche Telekom und Deutsche Post World Net, bieten ihren Führungskräften die Redaktionsservices des Schweizer Unternehmens zu Qualifizierungszwecken an. Firmengründer Thomas Bergen hält am 14. Februar 2005 eine Key-Note zur Eröffnung des International LEARNTEC Forum (ILF). mehr

31.01.2005 Pressemeldung

Ministerin Kraft: Neue Rolle Rüttgers auch bei Studiengebühren

Als weiteres Beispiel für den konzeptionslosen Kurs der CDU hat NRW-Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft die neue Rolle Rüttgers bei den Studiengebühren bezeichnet. In einem Interview hat der Oppositionsführer heute erklärt, er halte einen Betrag von 500 Euro für angemessen. Dagegen hatte der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Manfred Kuhmichel, in derselben Zeitung eine Gebührenhöhe von 250 Euro verkündet. Dies entspricht auch einem Antrag der CDU-Fraktion vom 13.01.2003. mehr

28.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Frankenberg: Es wird keinen Ansturm baden-württembergischer Studierender auf rheinland-pfälzische Hochschulen geben

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg hat erhebliche Zweifel, dass nach der Einführung von Studiengebühren in Baden-Württemberg ein Ansturm auf die gebührenfreien Hochschulen im Nachbarland Rheinland-Pfalz erfolgen werde, wie das dortige Ministerium vermutet. "Alle aktuellen Rankings bestätigen die Exzellenz unserer Hochschulen. Im Vergleich zu den rheinland-pfälzischen Einrichtungen sind baden-württembergische Hochschulen wesentlich besser platziert. Die baden-württembergischen Universitäten belegten im neuesten Focus-Ranking 7 der 12 Spitzenplätze. mehr

27.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl: Studiengebühren wird es in dieser Legislaturperiode nicht geben

Das Bundesverfassungsgericht hat heute in seinem Urteil zur Klage der sechs Länder gegen das 6. Hochschulrahmengesetz entschieden, dass dem Bund in der Frage von Studiengebühren keine Regelungskompetenz zusteht. Damit ist das Verbot von Studiengebühren durch den Bund aufgehoben. Dazu erklärt Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl:" Aus diesem Urteil folgt kein Zwang für die Länder, Studiengebühren einzuführen. Ich bleibe deshalb bei meiner Aussage, dass es in dieser Koalition keine Studiengebühren geben wird. Im Übrigen hat das Gericht deutlich mahnende Worte an die Länder gerichtet, die Belange einkommensschwacher Bevölkerungskreise zu berücksichtigen. Wir wollen junge Menschen nicht von einem Studium abschrecken." mehr

26.01.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Kraft: Studienkonten sind das intelligente Zukunftskonzept der Studienfinanzierung

Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft hat nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts klargestellt, dass die Landesregierung an den in Nordrhein-Westfalen gültigen Studienkonten festhält. Kraft: "In NRW bleibt das Erststudium gebührenfrei. Wir setzen weiterhin auf Studienkonten als das intelligente und sozial gerechte Zukunftskonzept der Studienfinanzierung." mehr

26.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz hält an Gebührenfreiheit für das Erststudium fest

Vor dem Hintergrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur 6. Novelle des Hochschulrahmengesetzes haben Ministerpräsident Kurt Beck und Wissenschaftsminister Professor Dr. E. Jürgen Zöllner heute in Mainz ein Konzept zur Studienfinanzierung vorgestellt. "Wir schlagen ein System vor, das ein gebührenfreies Erststudium weiterhin ermöglicht und gleichzeitig bundesweit Anreize zum Ausbau des Studienplatzangebots setzt", sagte Ministerpräsident Beck. Der Ministerrat habe in seiner gestrigen Sitzung dem Konzept zugestimmt. mehr

26.01.2005 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz (bis 11/06)

Studiengebühren schaffen Wettbewerb und stärken Autonomie der niedersächsischen Hochschulen

Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann hat das am heutigen Vormittag in Karlsruhe verkündete Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) im "Normenkontrollverfahren zur Verfassungsmäßigkeit des Sechsten Gesetzes zur Änderung des Hochschulrahmengesetzes (6. HRGÄndG)" begrüßt. Das höchste deutsche Gericht hatte das Verbot von Studiengebühren als nicht mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt. mehr

26.01.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur